Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Zentralbanken können nicht genug Gold bekommen. Eine Rekordzahl plant zusätzliche Käufe und immer mehr Länder holen ihre Bestände aus Furcht vor Zugriffsproblemen ins eigene Land zurück.
Ganze 45 Prozent der befragten Zentralbanken erwarten, in den kommenden zwölf Monaten mehr Gold zu kaufen. Das ist ein Rekordwert und liegt zwei Prozentpunkte über dem Vorjahr.
Die Zahlen stammen aus der jährlichen Umfrage des World Gold Council (WGC), der Interessenvertretung der Goldbranche. An der zwischen dem 5. Februar und dem 19. Mai durchgeführten Befragung nahmen 74 Zentralbanken teil.
Eine deutliche Mehrheit von 54 Prozent will die Bestände konstant halten, lediglich ein Prozent denkt an einen Abbau. Mittlerweile haben 93 Prozent der Zentralbanken Gold in ihren Reserven, im Vergleich zu 81 Prozent im vergangenen Jahr.
Warum Gold? Eine Rekordzahl von 90 Prozent verweist auf die Leistungen in Krisenzeiten. Gold gilt seit Jahrhunderten als sicherer Hafen: ein Vermögenswert, der seinen Wert behält, wenn alles andere ins Wanken gerät.
Während des Iran-Kriegs verlor das Edelmetall jedoch viele Prozentpunkte an Wert. Gold fiel, weil die „sichere-Hafen-Geschichte” bereits im Preis eingepreist war. Nach der historischen Rally von 2025 und Anfang 2026 hatten fast alle Investoren diesen „sicheren Hafen” bereits gekauft. Als der Krieg ausbrach, gab es kaum neue Nachfrage und die Anleger realisierten ihre Gewinne.
Im vergangenen Jahr holten 9 Prozent der Zentralbanken mehr Gold ins eigene Land, gegenüber 5 Prozent im Jahr zuvor. Weitere 10 Prozent verteilten die Lagerung im Ausland, im Vergleich zu nur 2 Prozent zuvor.
„Die Angst, dass die im Ausland gelagerten Bestände im Kriegsfall nicht zugänglich sind, veranlasst seit 2022 einige Zentralbanken dazu, ihr Gold zurückzuholen”, so Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo von UBS.
Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine fror der Westen etwa 300 Milliarden Dollar an russischen Vermögenswerten ein. Dies zeigte anderen Ländern, wie schnell ausländisches Eigentum zu einem politischen Druckmittel werden kann.
Frankreich geht geschickt vor. Die französische Zentralbank verkauft Gold in den USA und kauft die gleiche Menge in Europa, ohne auch nur einen einzigen Barren physisch zu bewegen.
Die Nachfrage bleibt groß. In den vergangenen vier Jahren kauften Zentralbanken im Durchschnitt 1.000 Tonnen Gold pro Jahr, was doppelt so viel ist wie im Jahrzehnt zuvor.
Das Beratungsunternehmen Metals Focus prognostiziert für 2026 einen Rückgang der Nachfrage um 15 Prozent, doch diese bleibt weit über dem Niveau von vor 2022.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die Wall-Street-Futures notieren heute leicht im Minus, nachdem es neue Angriffe zwischen den USA und dem Iran gegeben hat. Hinzu kommen deutliche Verluste bei Halbleiterwerten.
Die KI-Korrektur nimmt in Asien inzwischen fast extreme Ausmaße an. SK Hynix hat seit dem Hoch bereits fast 60 Prozent verloren. Das ist jetzt wichtig.
China baut in der Techbranche eigene Champions auf und will unabhängiger von ausländischen, vor allem westlichen Unternehmen werden.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.