Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das Vertrauen im europäischen Dienstleistungssektor ist gesunken auf den niedrigsten Stand seit fast fünf Jahren. Das zeigt der neueste Einkaufsmanagerindex (PMI) von S&P Global. Vor allem die Unsicherheit über neue Importzölle scheint die Stimmung unter den Unternehmern zu untergraben.
Der sogenannte Composite PMI für die Eurozone fiel im April von 50,9 auf 50,1. Damit liegt der Index gerade noch über der Grenze von 50, was auf leichtes Wachstum hinweist. Dennoch ist von echtem Fortschritt keine Rede mehr. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 50,2 gerechnet, aber die Realität war also noch etwas enttäuschender.

Die Verschlechterung ist vor allem auf Deutschland zurückzuführen, wo der Wirtschaftsmotor erneut zu stottern beginnt. Der deutsche Dienstleistungssektor zeigte unerwartet eine Schrumpfung, etwas, das seit Dezember nicht mehr vorgekommen war. Auch Frankreich bleibt unter 50, mit schwächeren Zahlen als von Ökonomen vorhergesehen. Die beiden größten Wirtschaften Europas ziehen so den Rest der Währungsunion in Richtung Stillstand.
Cyrus de la Rubia, Chefökonom bei der Hamburg Commercial Bank, nennt es eine besorgniserregende Entwicklung. „Neue Aufträge gehen zurück, und das ist selten ein gutes Vorzeichen. Gleichzeitig könnte der Anstieg der Staatsinvestitionen, insbesondere in Infrastruktur und Verteidigung, auf lange Sicht etwas Unterstützung bieten.“
Aber bis es soweit ist, überschatten Sorgen über neue Handelstarife aus den USA den Optimismus über diese Staatsausgaben. Die Befürchtung ist, dass insbesondere die exportorientierten Wirtschaften Europas erneut getroffen werden, während sie sich kaum von früheren Schocks erholt haben.
Auch der Internationale Währungsfonds hat diese Woche die Daumenschrauben angezogen. Die Wachstumserwartung für die Eurozone im Jahr 2025 wurde von 1% auf 0,8% gesenkt. Für Deutschland wurde das Bild noch düsterer gezeichnet, mit einer Prognose von einem dritten aufeinanderfolgenden Jahr ohne Wachstum. Das wäre ein Novum in der modernen Geschichte der Bundesrepublik.

Die Europäische Zentralbank scheint indessen entschlossen, die Wirtschaft zu unterstützen. Der Zinssatz wurde letzte Woche zum siebten Mal seit Juni letzten Jahres gesenkt. Doch der Druck nimmt zu, noch weitere Schritte zu unternehmen, besonders jetzt, da die Inflation auf die gewünschten 2% zusteuert.
Im Dienstleistungssektor bleibt das Preisbild gemischt. Während die Kosten leicht stiegen, schwächte sich der Anstieg der Verkaufspreise deutlich ab. Bei Waren war das Bild unruhiger: Rohstoffpreise fielen erstmals seit Monaten, aber die Endpreise zogen etwas an.
Kurz gesagt, Europa bleibt wirtschaftlich in der Gefahrenzone. Mit Wachstum am Rande des Stillstands und politischen Unsicherheiten, die wie Schatten über der Erholung liegen, ist der Frühling vorläufig alles andere als erfrischend.
Ironischerweise scheint Bitcoin (BTC) mittlerweile von der Unsicherheit zu profitieren und sein Potenzial als digitales Gold teilweise zu realisieren.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Trump greift Venezuela und Iran an, beide OPEC-Mitglieder. Die US-Ölindustrie hält sich lieber heraus, profitiert aber dennoch.
China könnte selbst Super-KI entwickeln, warnt Nvidia-CEO Jensen Huang. Dies birgt Risiken für die Cybersicherheit und erhöht die globalen Spannungen.
Der Präsidentenzyklus deutet auf mehr Unruhe für den S&P 500 hin. Was bedeutet das für Anleger in Richtung der Zwischenwahlen?
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.