Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Ein bedeutender Moment steht bevor, der möglicherweise erhebliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben könnte. Laut dem Nachrichtenportal Forbes wird die Federal Reserve (Fed) wahrscheinlich ihre strenge Politik lockern.
Der jüngste Rückgang des Verbraucherpreisindex (CPI) in den USA deutet darauf hin, dass die aggressiven Zinserhöhungen der Fed positive Auswirkungen hatten. Dies könnte zu einem enormen Kapitalzufluss führen.
Forbes berichtet, dass möglicherweise 6 Billionen Dollar in den Markt fließen könnten, wenn die Fed signalisiert, dass die Inflation unter Kontrolle ist. Dies könnte zu erheblichen Kursanstiegen bei vielen Kryptowährungen führen.
Tom Lee, Managing Partner bei Fundstrat Global Advisors, prognostiziert, dass eine solche Politikänderung ein einmaliges, transformierendes Ereignis sein könnte. Er erwartet, dass der Bitcoin-Kurs dadurch möglicherweise 150.000 Dollar erreichen könnte, was einem Anstieg von 114% gegenüber dem aktuellen Wert entsprechen würde.
Der Markt scheint sich bereits auf positive Nachrichten vorzubereiten, was in den letzten Tagen an den grünen Zahlen zu erkennen war. Auch die amerikanischen Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) zeigen eine starke Aufwärtsbewegung. Die im Januar gestarteten Fonds verzeichnen bereits sieben aufeinanderfolgende positive Handelstage, wobei gestern der Höhepunkt durch den größten Kapitalzufluss seit Wochen erreicht wurde.
Laut Daten von Farside Investors zogen die Bitcoin-Fonds gestern insgesamt 305,7 Millionen Dollar an, der beste Handelstag seit dem 3. Mai. Die Fonds haben nun ihre drittbeste Periode seit dem Start am 11. Januar erreicht. Besonders BlackRock’s IBIT-Fonds schnitt außergewöhnlich gut ab mit einem Nettozufluss von 290 Millionen Dollar, dem höchsten Zufluss seit dem 5. April. Dies übertraf sogar den kumulierten Zufluss der letzten 21 Handelstage.
Bitcoin schießt seit dem Iran-Krieg nach oben und ist bereits um über 12 Prozent gestiegen. Das musst du heute über die Finanzmärkte wissen.
Laut Bitwise hielten institutionelle Anleger ihre Bitcoin während eines Rückgangs von 50 Prozent. ETF-Daten deuten auf starke Überzeugung hin.
Boris Johnson nennt Bitcoin ein Ponzi-Schema, doch Michael Saylor kontert entschieden. Was sagt dieser Schlagabtausch über BTC, Vertrauen und Wert aus?
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
XRP schwankt zwischen 1,30 und 1,50 Dollar, während Analysten drei Szenarien für März skizzieren, von einem Ausbruch in Richtung 1,80 bis zu einem Rückgang.