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Das Wettplattform Polymarket befindet sich in Gesprächen mit Investoren über eine neue Finanzierungsrunde. Das Unternehmen zielt dabei auf Hunderte Millionen Dollar zusätzlicher Finanzierung ab. Das Interesse an solchen Märkten wächst schnell, gleichzeitig erhöhen neue große Akteure den Druck auf den Markt.

Kapitalerhöhung könnte bis zu 1 Milliarde Dollar erreichen

Laut der Wirtschaftszeitung The Information plant Polymarket, etwa 400 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 15 Milliarden Dollar aufzunehmen. Dies ist niedriger als bei der Konkurrenz Kalshi, die bei einer jüngsten Investitionsrunde auf rund 22 Milliarden Dollar bewertet wurde.

Die mögliche Investition kommt zu einer früheren Finanzspritze von 600 Millionen Dollar durch die Intercontinental Exchange, die Muttergesellschaft der New York Stock Exchange, hinzu. Polymarket soll zudem auf der Suche nach weiteren strategischen Investoren sein, wodurch sich der Gesamtbetrag auf bis zu 1 Milliarde Dollar belaufen könnte.

Große Finanzunternehmen drängen auf den Markt

Prognosemärkte haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Rund um die US-Wahlen 2024 nahm die Beliebtheit zu, und mittlerweile werden monatlich mehr als 10 Milliarden Dollar gehandelt. Nutzer spekulieren auf Ergebnisse von Sportveranstaltungen, Wahlen und Wirtschaftsdaten.

Auch traditionelle Finanzunternehmen steigen ein. So hat Nasdaq MRX einen Antrag für neue Kontrakte auf Basis des Nasdaq 100 Index eingereicht. Zudem arbeiten Cboe Global Markets und CME Group an ähnlichen Produkten, wobei CME mit FanDuel kooperiert.

Zudem prüfen Charles Schwab und Citadel Securities die Möglichkeiten, in diesem Markt aktiv zu werden.

Aufsichtsbehörden üben Druck auf Kalshi und Polymarket aus

Es gibt jedoch auch Bedenken. Kalshi steht im Visier von Aufsichtsbehörden, darunter die Nevada Gaming Control Board, die argumentiert, dass einige Verträge illegales Glücksspiel darstellen. Laut Paul Grewal von Coinbase könnte der Fall letztlich vor dem Obersten Gerichtshof der USA landen.

Darüber hinaus wurde Polymarket Anfang des Jahres in den Niederlanden verboten, da es laut der Glücksspielbehörde ohne Lizenz als Glücksspielanbieter tätig war.

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