Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Polymarket erwägt die Einführung einer obligatorischen Identitätsprüfung für Nutzer. Das beliebte Vorhersagemarkt-Plattform könnte damit strengere „Know Your Customer“ (KYC)-Regeln anwenden, um rechtliche Risiken und Probleme mit internationalen Aufsichtsbehörden zu minimieren.
Die mögliche Maßnahme kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Regierungen weltweit Wettbörsen kritischer unter die Lupe nehmen. Mehrere Länder haben den Zugang zu Polymarket inzwischen eingeschränkt oder vollständig gesperrt, da Bedenken hinsichtlich illegaler Glücksspielpraktiken, Sanktionsumgehung und Insiderhandel bestehen.
Polymarket ist eine Online-Plattform, auf der Nutzer auf den Ausgang von Ereignissen wie Wahlen, wirtschaftlichen Entscheidungen und geopolitischen Entwicklungen setzen können. Die Beliebtheit der Plattform wuchs in den letzten Jahren rapide, auch weil Nutzer relativ anonym handeln konnten.
Laut jüngsten Berichten hat Polymarket derzeit mehrere Dutzend Länder von der Teilnahme ausgeschlossen. Unter anderem sind Russland, Iran und Nordkorea aufgrund internationaler Sanktionsbestimmungen blockiert.
Aufsichtsbehörden befürchten, dass die eingeschränkte Nutzerkontrolle zu Missbrauch der Plattform führen könnte. Dabei werden Risiken wie Geldwäsche, Sanktionsumgehung und Handel mit vertraulichen Informationen angeführt.
Die Diskussion um Polymarket erhielt kürzlich zusätzliche Aufmerksamkeit durch einen bemerkenswerten Fall in den USA. Ein amerikanischer Soldat hat über die Plattform auf eine mögliche Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gesetzt.
Berichten zufolge verdiente der Nutzer damit etwa 400.000 Dollar. US-Medien berichteten, dass möglicherweise vertrauliche Informationen genutzt wurden, was die Bedenken hinsichtlich Insiderhandel weiter verstärkte.
Auch politisch wächst das Interesse an Wettbörsen . Der ehemalige US-Präsident Donald Trump sprach sich diese Woche über Truth Social für eine bundesweite Regulierung von Plattformen wie Polymarket und Kalshi aus.
Trump zufolge sollte die amerikanische Commodity Futures Trading Commission (CFTC) die alleinige Aufsicht über Vorhersagemärkte erhalten. Damit will er verhindern, dass einzelne Bundesstaaten eigenständig gegen diese Plattformen vorgehen.
Die Diskussion ist besonders brisant, da Donald Trump Jr. sowohl bei Kalshi als auch bei Polymarket beratende Rollen innehat.
Unterdessen haben Mitglieder des US-Repräsentantenhauses eine Untersuchung wegen möglichen Insiderhandels auf Wettbörsen angekündigt.
Dabei liegt der Fokus speziell auf Märkten rund um internationale Konflikte, darunter die Spannungen zwischen den USA, Israel und Iran. Kritiker befürchten, dass Personen mit Zugang zu sensiblen Informationen finanziell von solchen Märkten profitieren könnten.
Für Polymarket würde eine verpflichtende Identitätskontrolle eine große Veränderung darstellen. Die Plattform war gerade für den einfachen Zugang und die Möglichkeit, unter Pseudonym zu handeln, bekannt. Dennoch scheint strengere Regulierung immer näher zu rücken, da Aufsichtsbehörden weltweit verstärkt gegen unregulierte Vorhersagemärkte vorgehen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bithumb gewinnt zwei Prozesse gegen Kunden, die nach einem Fehler im Wert von Milliarden Dollar versehentlich erhaltene Bitcoin verkauft hatten.
Die SEC will Kryptoprojekten ermöglichen, über Tokenverkäufe einfacher bis zu 75 Millionen Dollar einzusammeln. Der Anlegerschutz soll bestehen bleiben.
Die EZB stellt beim digitalen Euro maximalen Datenschutz in Aussicht. Kritiker befürchten jedoch, dass Nutzer am Ende nicht ausreichend geschützt werden.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.