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Die Kryptoplattform OKX führt heute X-Perps ein, regulierte Krypto-Derivate mit bis zu 10-facher Hebelwirkung für den europäischen Markt. Das Produkt unterliegt der MiFID-Aufsicht und steht sowohl privaten als auch institutionellen Tradern im Europäischen Wirtschaftsraum zur Verfügung. Zum Start sind zehn Handelspaare verfügbar, darunter Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Solana (SOL) und XRP (XRP).

Was sind X-Perps?

X-Perps sind Derivate mit einer Laufzeit von fünf Jahren, die in ihrer Funktionsweise den beliebten Perpetual Futures ähneln. Ähnlich wie bei Perps nutzen X-Perps ein Finanzierungsratenmechanismus, der den Preis an den zugrunde liegenden Spotmarkt anpasst.

Der Unterschied liegt in der Regulierung. Während Perpetual Futures auf den meisten Kryptobörsen unreguliert sind, unterliegen X-Perps dem europäischen MiFID-Aufsichtsrahmen über die Malta Financial Services Authority. Damit sind sie für europäische Trader zugänglich, die bisher keinen legalen Zugang zu Hebel-Derivaten hatten.

Möglichkeiten für Trader

X-Perps bieten insbesondere aktiven Tradern interessante Optionen. Das Produkt unterstützt eine Hebelwirkung von bis zu 10x, womit Trader mit weniger Kapital größere Positionen eröffnen können. Ein einheitliches Konto ermöglicht die Kombination von Spot- und Derivatepositionen innerhalb eines einzigen Risikorahmens.

Als Sicherheiten akzeptiert OKX Euro, Dollar und große Kryptowährungen ohne erforderliche Konversion. Die Margin-Berechnung erfolgt kontinuierlich, ohne Abrechnungsverzögerungen. Zudem bietet die Plattform fortschrittliche Ordertypen, eine vollständige API-Unterstützung und Schutz vor einem negativen Saldo.

Bedeutung für den europäischen Markt

Derivate machen den Großteil des Handelsvolumens im Krypto-Sektor aus. Auf unregulierten Börsen wird ein Vielfaches des Spotmarkts gehandelt. Doch bislang hatten europäische Einzelhändler nur begrenzten Zugang zu diesen Produkten über regulierte Kanäle.

OKX schließt diese Lücke. Erald Ghoos, CEO von OKX Europe, bezeichnet Derivate als das Herzstück der Kryptomärkte und betont, dass das Ziel darin besteht, europäischen Tradern die umfassendste Derivatehandelsumgebung zu bieten.

Dieser Schritt folgt einem breiteren Trend. Bereits zuvor hatte Konkurrent Kraken MiFID-regulierte Krypto-Derivate in der EU eingeführt. Der europäische Markt wird immer attraktiver, da das regulatorische Umfeld durch MiCA klarer wird.

Eignungsprüfung erforderlich

Nicht jeder kann sofort handeln. Europäische Trader müssen zunächst eine Eignungsprüfung durchlaufen, um ihre Kenntnisse und Erfahrungen nachzuweisen. OKX erweitert gleichzeitig die Bildungsressourcen, darunter mehrsprachige Inhalte, Risikohandbücher und Tools, um Liquidationsgrenzen und Marginanforderungen zu verstehen.

Das ist relevant, denn Hebelwirkungen verstärken sowohl Gewinne als auch Verluste. Bei einem Hebel von 10x kann eine Kursbewegung von 10 Prozent den gesamten Einsatz vernichten.

Weitere Paare in Aussicht

Nach dem Start mit zehn Paaren, darunter auch Cardano (ADA), Dogecoin (DOGE), Litecoin (LTC) und Pepe (PEPE), plant OKX, das Angebot weiter auszubauen. Das Unternehmen deutet an, dass weitere Produkte sowohl für private als auch institutionelle Trader kommen sollen.

Handel jetzt mit Krypto-Derivaten mit bis zu 10x Hebel

Erstmals können europäische Trader reguliert mit Krypto-Derivaten handeln. Geh long, wenn du bullish bist, short, wenn nicht – mit bis zu 10x Hebel auf Bitcoin, Ethereum und mehr.

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