Wenn wir Greg Cipolaro vom Forschungsteam von NYDIG Glauben schenken dürfen, dann ist es für Länder politisch von vitaler Bedeutung, Bitcoin zu halten. Anders ausgedrückt: Kein Bitcoin zu besitzen, kommt einem geopolitischen Selbstmord gleich.
Politische Bedeutung von Bitcoin steigt durch Trumps Wahlsieg
Das „politische Gewicht“ von Bitcoin nimmt infolge des Wahlsiegs von Donald Trump zu, so Greg Cipolaro von NYDIG.
„Obwohl einige Investoren bereits in Bitcoin investiert sind, ist die gängigste Allokation immer noch null. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr“, betont Cipolaro.
Er fügt hinzu: „Bitcoin wird nun zu einem politischen Imperativ.“
„Das Nicht-Besitzen von Bitcoin wird künftig als Schwäche betrachtet. Investoren, die es bisher einfach fanden, Bitcoin beiseitezulegen oder zu ignorieren, aus welchen Gründen auch immer, werden finanzielle Nachteile erfahren, wenn sie diese Haltung beibehalten“, so Cipolaro weiter.
Republikaner ergreifen die Macht
Nach den Wahlen in den Vereinigten Staaten übernehmen die Republikaner auf vielfältige Weise die Macht in Amerika.
Republikaner, die bereits zuvor neue Kryptogesetze unterstützt haben, verfügen nun über eine Mehrheit im Senat und scheinen auch im Repräsentantenhaus eine Mehrheit zu erzielen, nachdem sie einige Sitze von den Demokraten erobern konnten.
Durch diese Erfolge hat die Kryptoindustrie nun „Sitze an den Tischen auf den höchsten Ebenen der Regierung.“ Dies könnte laut Cipolaro zu einer stärkeren Akzeptanz im Mainstream-Finanzsystem führen.
Für 2025 erwartet er neue Führungskräfte in nahezu allen wichtigen Behörden und Ministerien, was das Potenzial für pro-krypto Gesetzgebung enorm steigern könnte.
Was denkst du? Wird Bitcoin in diesem Jahr auf Basis dieses Sentiments noch die Marke von 100.000 Dollar erreichen, oder sollten wir in den kommenden Monaten noch etwas abwarten?
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