Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) wird oft mit dem Verlust zahlreicher Arbeitsplätze in verschiedenen Branchen in Verbindung gebracht. KI erledigt viele Aufgaben einfach besser und schneller als Menschen. Doch laut Nvidia-Gründer Jensen Huang wird KI eher neue Arbeitsplätze schaffen, anstatt massenhaft Jobs zu vernichten.
Huang führt als Hauptgrund an, dass KI-Technologie weltweit eine Infrastruktur im Wert von Billionen Dollar erfordert. In einem aktuellen Blogeintrag erklärt Huang, dass KI inzwischen zu einer unverzichtbaren Infrastruktur geworden ist, vergleichbar mit Elektrizität und dem Internet.
Die für KI notwendige Infrastruktur, von der Chipherstellung bis zu Rechenzentren, könnte laut Huang die größte infrastrukturelle Erweiterung in der Geschichte der Menschheit darstellen:
„Wir stehen erst am Anfang dieser Expansion. Bislang wurden nur einige Hundert Milliarden Dollar investiert. Es müssen jedoch noch Infrastrukturen im Wert von Billionen Dollar errichtet werden. Der Arbeitsaufwand, der für diese Erweiterung notwendig ist, ist enorm.“
Huang zufolge benötigt der Aufstieg der KI eine breite Palette technischer Berufe. Rechenzentren und andere KI-Anlagen brauchen unter anderem Elektriker, Klempner, Stahlbauer, Netzwerktechniker und Betreiber.
Es handelt sich um gut bezahlte technische Positionen, für die es bereits jetzt an qualifiziertem Personal mangelt. Das Wachstum der KI könnte daher zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten in den Bereichen schaffen, die direkt am Bau und an der Wartung der digitalen Infrastruktur beteiligt sind.
Nvidia, das derzeit wertvollste Unternehmen der Welt, profitiert stark von der globalen KI-Welle. Das Unternehmen liefert einen Großteil der spezialisierten Chips, die für das Training und den Betrieb von KI-Modellen erforderlich sind. Seit der Einführung öffentlicher KI-Modelle wie ChatGPT ist die Nachfrage nach dieser Hardware erheblich gestiegen.
Obwohl Huangs Aussagen nicht falsch sind, übersieht er, dass es auch Branchen gibt, die durch KI negativ betroffen sind. Verschiedene Unternehmen haben in den letzten Monaten bereits Arbeitsplätze abgebaut, wobei Effizienzsteigerungen durch KI eine Rolle spielten.
Das Zahlungsunternehmen Block, Inc. kündigte kürzlich eine Entlassungsrunde an, bei der etwa 40 Prozent der Belegschaft das Unternehmen verließen. Mitbegründer Jack Dorsey gab an, dass der zunehmende Einsatz von KI im Unternehmen ein wesentlicher Faktor war.
Auch Unternehmen wie Pinterest und der Chemiekonzern Dow haben in diesem Jahr Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut und dabei auf Automatisierung und KI-Technologie verwiesen.
Analysten von Goldman Sachs gehen jedoch davon aus, dass die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt vorerst begrenzt bleiben. Sie stellen fest, dass die durch KI verursachten Arbeitsplatzverluste bisher „sichtbar, aber moderat“ sind.
Seit 2017 strebt das Golfstaat nach KI-Dominanz. Nun beginnt die Umsetzungsphase: autonome Systeme im Staatsapparat.
Der Betrag ist fast sechsmal so hoch wie vor drei Jahren. Google setzt alles daran, Microsoft und OpenAI voraus zu sein.
Eine Gruppe unbefugter Nutzer hat Zugang zu Anthropics Mythos erhalten, einem KI-Modell, das laut dem Unternehmen gefährliche Cyberangriffe ermöglichen könnte.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.