Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Binance steht in Europa vor einer entscheidenden Bewährungsprobe. Während die Frist für die neuen europäischen Kryptoregeln schnell näher rückt, zeigen Daten von CryptoQuant, dass der Handel mit Euro nur einen kleinen Teil der Gesamtaktivität auf der Plattform ausmacht. Dennoch könnte eine mögliche Ablehnung einer europäischen Lizenz weitreichende Folgen für Millionen von Nutzern innerhalb der Europäischen Union haben.
Laut CryptoQuant-Analyst Maartunn stammt nur etwa ein Prozent des weltweiten Spot-Handelsvolumens von Binance aus Euro-Paaren. Das erscheint wenig, jedoch handelt es sich in absoluten Zahlen dennoch um Hunderte Millionen Dollar pro Tag.

Daten von CryptoQuant zeigen, dass das tägliche Handelsvolumen in Euro auf Binance in diesem Jahr meist zwischen 100 und 250 Millionen Dollar liegt. An lebhaften Handelstagen steigt dies sogar auf über 600 Millionen Dollar.
Diese relativ begrenzte Marktexposition in Europa macht Binance jedoch weniger anfällig für Probleme in dieser Region. Die Kryptobörse hat Nutzer weltweit, sodass Rückschläge in einer Region nicht direkt große Auswirkungen auf die gesamte Handelsaktivität haben.
Die Situation ereignet sich zu einem kritischen Zeitpunkt. Am 1. Juli endet eine wichtige Übergangsphase im Rahmen der europäischen Markets in Crypto Assets Regulation (MiCA), dem neuen regulatorischen Rahmen für Kryptounternehmen in der Europäischen Union.
Berichten zufolge bereiten sich griechische Aufsichtsbehörden darauf vor, einen Lizenzantrag von Binance abzulehnen. Sollte dies geschehen, könnte es für die Börse schwieriger werden, Dienstleistungen für europäische Kunden anzubieten.
Wettbewerber wie Bitvavo, Kraken und Coinbase haben mittlerweile eine MiCA-Lizenz erhalten. Damit dürfen sie ihre Dienstleistungen in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten über das sogenannte Passport-System der europäischen Regulierung anbieten.
Das ist bemerkenswert, da Binance zusammen mit diesen Parteien eine dominierende Stellung im europäischen Kryptohandel einnimmt. Ein früherer Bericht des Marktforschungsunternehmens Kaiko zeigte, dass Binance, Bitvavo, Kraken und Coinbase gemeinsam für über 85 Prozent des gesamten euro-basierten Kryptohandels verantwortlich sind.
Die Herausforderungen beschränken sich nicht auf Binance. Viele Kryptounternehmen kämpfen immer noch mit der Einführung von MiCA.
Laut Zahlen, die auf Daten der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA basieren, haben nur etwa 210 von über 1.200 registrierten Kryptounternehmen eine vollständige MiCA-Lizenz erhalten. Das bedeutet, dass mehr als 80 Prozent der Branche noch nicht vollständig den neuen Anforderungen entsprechen.
Infolgedessen steuert der europäische Kryptomarkt auf eine Konsolidierung zu. Eine kleinere Gruppe großer, kapitalkräftiger Akteure erhält Zugang zum gesamten europäischen Markt, während kleinere Anbieter möglicherweise Kunden abgeben oder ihre Aktivitäten einstellen müssen.
Binance hat bislang nicht öffentlich auf Fragen zur Größe seiner europäischen Aktivitäten oder zu den möglichen Folgen von Einschränkungen unter MiCA reagiert.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Kryptobörsen in Brasilien müssen fristgerecht eine Lizenz beantragen. Strenge Kapitalanforderungen und unklare Vorschriften setzen vor allem kleinere Unternehmen unter Druck.
Frankreich will Kryptodaten automatisch mit ausländischen Steuerbehörden austauschen. Experten warnen jedoch vor Risiken für Anleger.
Dem kanadischen „Kryptokönig“ Aiden Pleterski drohen wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs bis zu 14 Jahre Haft. Die Geschworenen entscheiden über seine Schuld oder Unschuld.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.