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Am Mittwoch gab die größte Krypto-Börse der Niederlande, Bitvavo, auf ihrer Website bekannt, dass sie eine Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingegangen ist. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den deutschen Verbraucher und Fußballfans noch stärker mit dem Thema Kryptowährungen vertraut zu machen. Millionen Deutsche sind bereits aktiv oder haben Interesse an diesem Sektor.
Die bis einschließlich 2030 geschlossene Partnerschaft soll dazu beitragen, das Vertrauen der Einwohner Deutschlands in digitale Währungen zu stärken. Schätzungen zufolge sind bereits etwa 10 Millionen Deutsche auf dem Kryptomarkt aktiv, während weitere 10 Millionen zumindest Interesse daran bekunden. Kurz gesagt: Für beide Parteien gibt es noch erhebliches Potenzial, Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht aktiv sind.
Der Vorsitzende des Deutschen Fußball-Bundes, Dr. Holger Blask, sieht die Kooperation positiv. Bitvavo beschäftigt sich täglich mit digitalen Währungen, was er als wichtigen Fortschritt betrachtet. Die hohen Standards, die die Plattform an ihre Produkte und Dienstleistungen stellt, passen zudem hervorragend zu den Werten des Verbandes.
Durch die Partnerschaft wird Bitvavo der erste Krypto-Partner des Fußballbundes. Neben den Nationalteams umfasst die Vereinbarung auch eine Partnerschaft für den DFB-Pokal. Der Name Bitvavo wird also in verschiedenen Ebenen der Organisation präsent sein.
Laut Marijn van de Ven, Chief Marketing Officer der Krypto-Börse, handelt es sich um einen „Volltreffer“. Sowohl der DFB als auch die Plattform stehen für Qualität, Teamleistung und Ergebnisorientierung. Zwei Unternehmenskulturen, die gut zusammenpassen und dieselbe Qualität anstreben. Zudem investiert Bitvavo mit dieser Zusammenarbeit in die Bekanntheit als europäischer Marktführer.
In den letzten Jahren hat die Handelsplattform bereits hart an ihrer Bekanntheit gearbeitet. Neben Partnerschaften wurde der Service kontinuierlich verbessert, wodurch die Kundenbasis erheblich wuchs. Mit dem im letzten Jahr eingeführten europäischen Kryptogesetz MiCA hat Bitvavo viel Aufwand in die Einhaltung dieser neuen Vorschriften investiert. Das Ergebnis war die Erteilung der offiziellen MiCA-Lizenz im Juni 2025, wodurch sie ihre Dienste in allen europäischen Mitgliedstaaten anbieten dürfen.
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