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Letzte Nacht kündigte der amerikanische Präsident Donald Trump an, dass der Konflikt zwischen Iran und den Vereinigten Staaten noch einige Wochen andauern wird. Der Bitcoin (BTC)-Kurs reagierte darauf nicht positiv und nähert sich nun einer entscheidenden Unterstützungszone. Der technische Analyst von Newsbit, Erik Juffermans, gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge.
Obwohl die Aussagen von Trump nicht hilfreich sind, liegt der aktuelle Rückgang im erwarteten Rahmen. In früheren Analysen haben wir bereits darauf hingewiesen, dass der BTC-Kurs in den letzten Tagen auf zwei Widerstandslinien gestoßen ist: der Unterseite des seit Monaten bestehenden Aufwärtskanals und einer Abwärtstrendlinie, die seit dem 17. März eine Rolle spielt.

Auf dem obigen Chart ist zu sehen, wie der Kurs hier bereits gestern Nachmittag zurückgewiesen wurde. In der Nacht fiel der Kurs dann stark auf rund 66.000 Dollar. Dieses Niveau hat in den letzten Monaten häufig als Unterstützung gedient. Wenn die Bullen hoffen wollen, muss dieses Niveau erneut gehalten werden.
Unter 66.000 Dollar gibt es nämlich kaum Unterstützungszonen. Bei einem Durchbruch könnte die Zone um 60.000 Dollar schnell wieder ins Spiel kommen.

Angesichts der geopolitischen Unsicherheiten sieht es momentan nicht gut aus für BTC. Derzeit scheint ein Ende des Konflikts im Nahen Osten die einzige Erleichterung für riskante Anlagen wie Krypto zu bieten. Obwohl sich der Kurs in den letzten Wochen trotz der Spannungen relativ stark zeigt, könnten die Käufer auf Dauer erschöpft sein.
Ein Blick auf die Bitcoin-Dominanz, die den Marktanteil der größten Kryptowährung darstellt.
Bemerkenswert ist, dass trotz der Spannungen die Dominanz von Bitcoin am Markt tatsächlich nicht zunimmt. Einer der Gründe dafür ist, dass Ethereum (ETH) in den letzten Wochen etwas besser abschneidet als BTC.

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