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Eine der größten Investmentbanken der Welt geht einen weiteren Schritt in Richtung digitale Innovation. Morgan Stanley arbeitet an einer eigenen digitalen Wallet, die noch in diesem Jahr gelauncht wird. Damit verwischen die Grenzen zwischen traditionellem Finanzwesen und Krypto weiter.
Morgan Stanley bereitet sich auf eine deutliche Expansion in die Kryptobranche vor. Das amerikanische Finanzmagazin Barron’s berichtete gestern, dass die Bank in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine eigene digitale Wallet einführen wird. Von Morgan Stanley selbst gab es bisher keine offizielle Stellungnahme.
Der Bankengigant möchte damit die Brücke zwischen traditionellen Finanzdienstleistungen (TradFi) und dezentralen Anwendungen (DeFi) schlagen. Bereits in der ersten Jahreshälfte erhalten Kunden von E*Trade, einer Tochtergesellschaft von Morgan Stanley, Zugang zum direkten Handel mit Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Solana (SOL).
Die Wallet wird speziell für Transaktionen mit kryptogedeckten Produkten und tokenisierten Assets entwickelt. Dabei handelt es sich um digitale Darstellungen realer Vermögenswerte, wie Aktien oder Immobilien, die über die Blockchain handelbar sind. Diese aufkommende Technologie wird von vielen Banken als vielversprechende Innovation angesehen.
Der Schritt ist Teil einer umfassenderen Digitalstrategie. Am vergangenen Dienstag reichte die Bank Anträge ein, um börsennotierte Fonds sowohl für Bitcoin als auch für Solana zu lancieren. Einen Tag später folgte ein Antrag für einen Ethereum-Fonds.
Kunden können somit nicht nur Kryptowährungen handeln, sondern auch in regulierte Anlageprodukte investieren, die Krypto als Basiswert haben.
Morgan Stanley expandiert zudem in private Märkte. Mitarbeiter von nicht börsennotierten Unternehmen können künftig einfacher Vermögensmanagement über den Partner Carta nutzen. Dieses Unternehmen ist auf das Management von Aktien und Eigentumsstrukturen privater Firmen spezialisiert.
Des Weiteren übernimmt die Bank EquityZen, sodass Kunden einfacher in Aktien von Unternehmen investieren können, die (noch) nicht an der Börse notiert sind. Damit will Morgan Stanley den langfristigen Vermögensaufbau für eine breitere Zielgruppe zugänglich machen.
Mit diesem strategischen Vorstoß reiht sich Morgan Stanley in eine wachsende Liste großer US-Banken ein, die in der Kryptobranche aktiv werden. Bekannte Banken wie JPMorgan Chase, Bank of America, Goldman Sachs, Wells Fargo und Citigroup sind in den letzten Jahren alle zunehmend in der Kryptobranche tätig geworden.
JPMorgan Chase lancierte beispielsweise im November sein eigenes Blockchain-Netzwerk und einen Einlagen-Token (JPM Coin). Zudem begann die Bank kürzlich, Krypto als Sicherheit für Kredite zu akzeptieren. Diese Entwicklungen sind bemerkenswert, da CEO Jamie Dimon 2017 BTC noch als „Betrug“ bezeichnete und damit drohte, Händler zu entlassen, die damit arbeiteten.
Bank of America bietet mittlerweile Bitcoin-Fonds an und erlaubt Beratern, Krypto aktiv Kunden zu empfehlen. Kürzlich äußerte die Bank, dass Blockchain-Technologie kurz davor steht, ein unverzichtbarer Bestandteil des traditionellen Bankensystems zu werden.
Goldman Sachs hat bereits Kredite mit BTC als Sicherheit vergeben, während Citigroup, ähnlich wie JPMorgan, mit tokenisierten Einlagen experimentiert.
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