Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Meta hat sein neues KI-Modell Muse Spark 1.1 für Entwickler freigegeben. Damit verschärft der Technologiekonzern den Wettbewerb mit OpenAI und Anthropic, die den Markt für leistungsfähige KI-Modelle derzeit prägen. Entwickler in den USA können die Software ab sofort über eine öffentliche Preview der neuen Meta Model API testen.
Nach Angaben von Meta ist Muse Spark 1.1 das bislang leistungsfähigste KI-Modell des Unternehmens für Programmieraufgaben und sogenannte KI-Agenten. Das Modell kann Code schreiben und optimieren, komplexe Programmierfehler aufspüren und eigenständig Software sowie externe Werkzeuge nutzen.
Darüber hinaus unterstützt das Modell Texte, Bilder, Videos und Dokumente. Es kann außerdem mehrere Aufgaben nacheinander ausführen, ohne dass Menschen ständig eingreifen müssen. Nach Einschätzung von KI-Chef Alexandr Wang sind genau diese Fähigkeiten entscheidend für die nächste Generation von KI-Systemen, die zunehmend autonom arbeiten.
Muse Spark wurde erstmals im April vorgestellt, war damals aber nur für eine begrenzte Zahl von Partnern in einer geschlossenen Testumgebung verfügbar. Mit der öffentlichen Preview öffnet Meta das Modell nun für eine deutlich größere Gruppe von Entwicklern.
Gleichzeitig führt Meta ein neues Erlösmodell für seine KI-Technologie ein. Entwickler erhalten bei der Anmeldung ein kostenloses Guthaben von 20 Dollar, um Muse Spark 1.1 zu testen. Danach zahlen sie abhängig von der Nutzung des Modells.
Meta berechnet 1,25 Dollar pro Million Eingabe-Token und 4,25 Dollar pro Million Ausgabe-Token. Damit liegt der Preis über den günstigsten Modellen von OpenAI und Anthropic, aber unter den teureren KI-Lösungen für komplexe Anwendungen.
Die API ist vorerst nur über Metas eigene Entwicklerplattform verfügbar. Über externe KI-Plattformen stellt das Unternehmen die Software bislang nicht bereit.
Die Einführung passt zu Metas breiterer Strategie, im stark wachsenden KI-Markt eine größere Rolle zu spielen. Bereits Anfang der Woche hatte das Unternehmen mit Muse Image ein neues Modell zur Bilderzeugung vorgestellt.
CEO Mark Zuckerberg steht unter Druck, die Milliardeninvestitionen in künstliche Intelligenz in profitable Produkte umzuwandeln. Während Meta jahrelang vor allem auf Open-Source-KI-Modelle wie Llama setzte, rückt der Konzern inzwischen deutlich stärker kommerzielle Modelle in den Mittelpunkt, für deren Nutzung Entwickler zahlen müssen.
Wang zufolge hält Meta dennoch an Open Source fest. Er bestätigte, dass sich auch eine Open-Source-Variante von Muse Spark in Entwicklung befindet, nannte aber noch keinen Zeitplan für die Veröffentlichung.
Muse Spark 1.1 ist ab heute im Thinking-Modus der Meta-AI-App und auf der Website von Meta AI verfügbar. Das Modell dürfte schrittweise auch die bestehenden Llama-Modelle ersetzen, die derzeit die KI-Funktionen in WhatsApp, Instagram, Facebook und Metas Smart Glasses antreiben.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
DeepMind warnt, dass sich KI nicht schneller entwickeln dürfe als die Sicherheitsvorkehrungen, und sieht eine realistische Chance auf AGI.
OpenAI will vor dem Börsengang in einer Finanzierungsrunde weiteres Kapital einsammeln, die das Unternehmen mit 1,2 Billionen Dollar bewerten würde.
Einer der größten Börsenoptimisten der Wall Street senkt sein Kursziel für den S&P 500 und warnt vor einem möglichen Rückschlag.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.