Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat das US-Handelsgebaren scharf kritisiert. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos warf er den USA vor, bewusst Europa schwächen und mit wirtschaftlichem Druck sowie politischen Spielchen unter Druck setzen zu wollen.
Macron bezieht sich auf die zunehmend aggressiven Maßnahmen von Donald Trump, der diese Woche unter anderem mit einem Importzoll von 200 Prozent auf französischen Wein drohte. Hintergrund: Macron wolle sich nicht Trumps neuen „Friedensrat“ anschließen und lehnte es ab, Mitglied seines sogenannten Board of Peace zu werden.
Auch andere europäische Länder sind Ziel amerikanischen Drucks. Ab dem 1. Februar führt die USA zusätzliche Importzölle von 10 Prozent auf Waren aus acht EU-Ländern ein, mit einer möglichen Erhöhung auf 25 Prozent im Juni. Trump will diese Zölle nur aufheben, wenn Europa einer Vereinbarung über die Übernahme Grönlands zustimmt.
Laut Trump überschreiten NATO-Übungen auf grönländischem Boden, ohne amerikanische Zustimmung, eine rote Linie. Was als symbolische militärische Abstimmung begann, hat sich mittlerweile zu einem ernsthaften Handelskonflikt entwickelt, begleitet von direkten wirtschaftlichen Drohungen gegenüber Europa.
Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Europa bleiben nicht ohne Folgen. Die Europäische Union hat den Ratifizierungsprozess des Handelsabkommens mit Amerika ausgesetzt. Diese im letzten Sommer geschlossene Vereinbarung stand bereits unter Beschuss. Fast alle Zölle auf amerikanische Produkte sollten fallen, während europäische Exporteure bis zu 50 Prozent Steuern auf unter anderem Stahl und Aluminium zahlen müssten.
Brüssel denkt nun über Gegenmaßnahmen nach. Die Europäische Kommission droht mit Einfuhrzöllen auf US-Waren im Wert von 93 Milliarden Euro, darunter Autos, Flugzeuge und Bourbon. Diese Sanktionen könnten bereits ab dem 7. Februar in Kraft treten.
Macron fordert zudem, dass die EU das Anti-Coercion Instrument, die sogenannte Handelsbazooka Europas, nutzt. Dieses rechtliche Mittel wurde noch nie eingesetzt, gibt Brüssel jedoch die Möglichkeit, Länder, die wirtschaftlichen Druck ausüben, hart zu bestrafen. Das kann durch Importzölle, neue Steuern auf Tech-Firmen oder den Ausschluss amerikanischer Unternehmen bei europäischen Ausschreibungen geschehen.
Am Donnerstag treffen sich europäische Regierungschefs zu einem kurzfristig anberaumten Gipfel, um ihr gemeinsames Vorgehen zu beraten.
Trotz Trumps scharfen Tönen gibt es auch differenziertere Stimmen. Laut Agathe Desmarais vom Thinktank ECFR sind die amerikanischen Drohungen vor allem symbolisch: „US-Zölle sind im Grunde eine Steuer auf amerikanische Unternehmen und Verbraucher. Bis zu 96 Prozent der Kosten tragen die Importeure in den USA.“
Der CEO von Ripple hebt hervor, dass das Unternehmen hinter XRP eine entscheidende Rolle im Regulierungsstreit gegen Kryptowährungen gespielt hat.
Die ukrainischen Behörden haben einen international gesuchten Cyberkriminellen festgenommen, der an umfangreichem Betrug und Geldwäsche beteiligt gewesen sein soll.
Frankreich wird zunehmend Schauplatz solcher Verbrechen. Seit Jahresbeginn wurden bereits 41 krypto-bezogene Entführungen gemeldet.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.