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Es wird immer verrückter in den Vereinigten Staaten. Zuerst gab es das Versprechen von Donald Trump, eine strategische Bitcoin-Reserve in den USA einzuführen. Doch nun geht Senatorin Cynthia Lummis, eine bekennende Bitcoinerin, noch einen Schritt weiter und schlägt vor, dass Amerika Gold verkaufen sollte, um Bitcoin zu kaufen.
Lummis erklärte gegenüber Bloomberg mit ernster Miene, dass es eine gute Idee wäre, wenn Amerika einen Teil seiner Goldreserven verkaufen würde, um Bitcoin zu erwerben.
Zuvor hatte Lummis vorgeschlagen, Bitcoin im Wert von etwa 90 Milliarden Dollar vom Markt zu kaufen. Da dies das jährliche Haushaltsdefizit erhöhen würde, schlägt sie nun vor, Gold zu verkaufen, um den Kauf von Bitcoin zu finanzieren.
Ihr Ziel ist es, dass die Auswirkungen des Bitcoin-Kaufs „neutral“ für die Bilanz der Regierung sind.
Bei der Einführung ihres Gesetzes für eine nationale Bitcoin-Reserve betonte Lummis, wie wichtig diese Maßnahme sei. „Familien in Wyoming haben Schwierigkeiten, mit der galoppierenden Inflation Schritt zu halten, und unsere Staatsschulden erreichen neue Rekorde und beispiellose Höhen“, so Lummis.

Ein Blick auf die Tabelle des United States Treasury Department zeigt, dass eine gesunde Bilanz derzeit nicht gegeben ist. Es wäre interessant zu sehen, ob Bitcoin dazu beitragen könnte, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren.
Senatorin Lummis strebt mit ihrer Strategischen Bitcoin-Reserve an, 1 Million Bitcoin zu erwerben – etwa 5 % des gesamten Angebots – und diese mindestens 20 Jahre lang zu halten.
Dieses ambitionierte Ziel würde bei den aktuellen Marktpreisen rund 90 Milliarden Dollar kosten. In der Realität dürfte der Betrag jedoch deutlich höher ausfallen, da der Marktpreis durch eine derartige Geldsumme erheblich steigen würde.
Laut Podcaster Anthony Pompliano ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein weltweiter Wettlauf zwischen verschiedenen Regierungen um Bitcoin beginnt.
„Die Staatsverschuldung stieg in den letzten 90 Tagen um 850 Milliarden Dollar. Wenn wir versuchen würden, diese 850 Milliarden Dollar in Bitcoin zu investieren, würde das die Hälfte der Marktkapitalisierung ausmachen. Wenn wir also über 50 bis 100 Milliarden Dollar sprechen, ist das Kleingeld im Vergleich zu den Regierungsausgaben.
Und ich denke, dass sich dieses Risiko-Rendite-Verhältnis absolut lohnt“, so Pompliano.
Natürlich gibt es noch keine Sicherheit über die Einführung einer Strategischen Bitcoin-Reserve. Es bleibt abzuwarten, was Trump im Januar daraus machen wird. Bitcoin wird jedenfalls nicht sein wichtigstes Thema auf der Agenda sein.
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