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Die Kryptobörse Coinbase plant, etwa 14 Prozent ihrer Belegschaft zu entlassen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen die Kosten in einem unruhigen Markt senken und gleichzeitig schneller auf den Aufstieg der künstlichen Intelligenz reagieren.
Das Unternehmen wird verstärkt auf Mitarbeiter mit KI-Kenntnissen setzen und gleichzeitig Managementebenen in der gesamten Organisation reduzieren. Das gab CEO Brian Armstrong am Dienstag auf X bekannt.
„Zwei große Entwicklungen kommen jetzt zusammen“, schrieb Armstrong. „Wir müssen bei beiden an vorderster Front stehen.“
Die Aktie von Coinbase stieg im vorbörslichen Handel um etwa vier Prozent. Investoren sehen die Umstrukturierung als klares Signal dafür, dass das Unternehmen mehr Gewicht auf Rentabilität legt, statt auf Wachstum um jeden Preis.
Damit scheint Coinbase eine neue Phase einzuleiten. Das Unternehmen, das sich lange als Wachstumsgeschichte in der Kryptobranche positionierte, verlagert seinen Fokus nun auf Effizienz und den Einsatz künstlicher Intelligenz als Antrieb für die weitere Entwicklung.
OpenAI geht davon aus, bis 2030 insgesamt 278 Milliarden Dollar zu verbrennen – trotz eines erwarteten Umsatzanstiegs auf 350 Milliarden Dollar.
Während OpenAI seinen Börsengang verschiebt, will SoftBank mit dem Rechenzentrumsunternehmen SB Energy Tempo machen – obwohl es bislang noch kein Rechenzentrum gebaut hat.
SpaceX prüft den Kauf von Kundendaten gescheiterter Start-ups, um Grok zu verbessern und seine Position im Wettbewerb um künstliche Intelligenz zu stärken.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.