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Die Kryptobörse Coinbase plant, etwa 14 Prozent ihrer Belegschaft zu entlassen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen die Kosten in einem unruhigen Markt senken und gleichzeitig schneller auf den Aufstieg der künstlichen Intelligenz reagieren.
Das Unternehmen wird verstärkt auf Mitarbeiter mit KI-Kenntnissen setzen und gleichzeitig Managementebenen in der gesamten Organisation reduzieren. Das gab CEO Brian Armstrong am Dienstag auf X bekannt.
„Zwei große Entwicklungen kommen jetzt zusammen“, schrieb Armstrong. „Wir müssen bei beiden an vorderster Front stehen.“
Die Aktie von Coinbase stieg im vorbörslichen Handel um etwa vier Prozent. Investoren sehen die Umstrukturierung als klares Signal dafür, dass das Unternehmen mehr Gewicht auf Rentabilität legt, statt auf Wachstum um jeden Preis.
Damit scheint Coinbase eine neue Phase einzuleiten. Das Unternehmen, das sich lange als Wachstumsgeschichte in der Kryptobranche positionierte, verlagert seinen Fokus nun auf Effizienz und den Einsatz künstlicher Intelligenz als Antrieb für die weitere Entwicklung.
Ein Fonds, der auf KI-Speicherchips setzt, erreichte die 10-Milliarden-Dollar-Marke in 30 Handelstagen, vier Tage schneller als IBIT im Jahr 2024.
20 % des weltweiten Öls passieren normalerweise Hormus. Eine Absichtserklärung soll den Verkehr wiederherstellen: Erleichterung für die Märkte.
ASML gerät unter Druck, da Huawei neue Chiptechnologie beansprucht. Der chinesische Riese gibt an, weniger von den Veldhovenern abhängig zu sein.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.
Bankexperte CharuSan prognostiziert einen XRP-Kursanstieg auf 300 Dollar, sollten große Banken Ripples ODL-System nutzen.