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Als Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewann, explodierte der Kryptomarkt. So stieg Bitcoin (BTC) in sechs Wochen um mehr als 60 % auf über 100.000 $. Doch die Ankunft des allerersten pro-Bitcoin-Präsidenten hat noch mehr bewirkt: Finanzberater stehen der aufstrebenden Industrie nun deutlich positiver gegenüber.
Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Bitwise, einem Krypto-Vermögensverwalter, die zwischen dem 14. November und dem 20. Dezember durchgeführt wurde.
Etwa 56 % der Befragten gaben an, dass sie aufgrund des Wahlergebnisses in diesem Jahr eher in Krypto investieren werden.
Und das ist leicht verständlich. Trump wird nämlich der erste US-Präsident sein, der ein Befürworter von Krypto ist. Von 2016 bis 2020 war er natürlich bereits im Weißen Haus, aber damals war er, gelinde gesagt, kein Fan von Bitcoin oder Krypto. Das hat sich jetzt geändert: Es war sogar ein wichtiger Bestandteil seiner Wahlkampagne.
Trump will den Krieg beenden, der seit Jahren gegen die Krypto-Industrie geführt wird, und sein Land an die Spitze dieses Sektors führen. Es müssen klare und vorteilhafte Regeln aufgestellt werden, und er möchte sogar Bitcoin in die Staatskasse legen.
Es gibt also genug Grund, bullish zu sein. Schließlich sprechen wir hier vom mächtigsten Land der Welt. Wenn Amerika eine eigene Bitcoin-Reserve anlegt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere folgen werden.
Die Zahl der Berater, die Krypto in die Portfolios ihrer Kunden aufnehmen, ist im letzten Jahr ebenfalls stark gestiegen. Im Jahr 2024 gaben 22 % der Berater an, Krypto in den Kundenkonten zu allocieren, was eine enorme Zunahme im Vergleich zu nur 11 % im Jahr 2023 darstellt.
Matt Hougan, der CIO von Bitwise, bezeichnet 2024 daher als einen „Wendepunkt“ für Krypto. Die Einführung der US-amerikanischen Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) scheint einen großen Beitrag dazu geleistet zu haben. Finanzberater und institutionelle Investoren dürfen nämlich oft nicht direkt in Krypto investieren, aber über diese regulierten Fonds schon.
Starker Anstieg des Bitcoin Open Interest, Händler setzen auf erhöhte Volatilität und mögliche Kurskorrektur.
Die Bitcoin-ETFs haben ihren Schwung aus der Bullenmarkt-Phase wiedererlangt. Das hat dem Kurs ordentlich Auftrieb gegeben, doch bleibt die Frage, ob noch Potenzial vorhanden ist.
Bitcoin und der Rest des Kryptomarkts geben wieder nach, da Zweifel aufkommen, ob Iran und die USA ein Friedensabkommen erreichen werden.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.