Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der größte börsennotierte Bitcoin-Halter Strategy hat eine Geldmaschine entwickelt, um endlos Bitcoin (BTC) zu horten, doch der „Flywheel-Effekt“ stockt nun wie nie zuvor.
Die Spezialaktie STRC steuert auf ihren tiefsten Stand aller Zeiten zu. Der Markt sendet Michael Saylor ein deutliches Signal: Will das Unternehmen weiterhin neue Bitcoins akkumulieren, muss etwas geändert werden.
Am Dienstag schloss die Aktie bei 91,79 Dollar und erreichte damit den drittniedrigsten Stand seit dem Start im Juli 2025. Nur kurz nach dem Start fiel die Aktie jemals tiefer, bis auf 88,60 Dollar.

Das schmerzt, denn STRC ist darauf ausgerichtet, sich um die 100 Dollar zu bewegen. Seit Mitte Mai kam es nicht mehr in die Nähe dieses Zielpreises.
Damit fordert der Markt implizit eine höhere Dividende und möglicherweise häufigere Ausschüttungen. Die Rendite von 11,5 Prozent ist nicht mehr attraktiv genug, schon gar nicht jetzt, wo der Konkurrent SATA rund 13 Prozent bietet.
Die Ausschüttung ist festgeschrieben, wer also STRC jetzt günstiger kauft, erhält mehr Rendite für sein Geld. Deshalb sinkt der Kurs von selbst, bis die Anleger wieder zuschlagen.
Ein Kurs unter 100 Dollar ist also vielmehr eine Aufforderung, die Dividende zu erhöhen. Sollte Strategy dem nicht nachkommen, wird die Aktie zwangläufig fallen.
Diese Aktie von Strive hat noch mehr Vorteile. SATA notiert knapp unter 100 Dollar, zahlt täglich Dividende und Strive hat keine Schulden. Die Lücke zwischen beiden Aktien ist auf über 8 Dollar angewachsen, ein Rekord.
Zusätzlich kommen Zweifel an der Nachhaltigkeit auf. Strategy hat gerade 1,5 Milliarden Dollar an Schulden getilgt und kann mit seiner Dollarreserve noch etwa sieben Monate Dividende bezahlen. Dass das Unternehmen gleichzeitig wieder Bargeld in Bitcoin investiert, stößt bei den Anlegern auf Unverständnis.
„Es scheint, als sähen Händler den jüngsten BTC-Kauf als untragbaren Kurs für STRC an“, sagt Markus Thielen von 10x Research.
STRC ist eine besondere Aktie, mit der Strategy Bitcoin kauft. Käufer erhalten 11,5 Prozent Dividende pro Jahr, die monatlich angepasst wird, um den Kurs bei rund 100 Dollar zu halten.
Notiert STRC über dieser Grenze, gibt Strategy neue Aktien aus. Die Differenz bringt frisches Geld ein, das sofort in Bitcoin fließt. Je größer die Nachfrage, desto mehr Coins. Daher der namensgebende „Flywheel-Effekt“.
Seit der Einführung hat die Aktie bereits rund 8,5 Milliarden Dollar aufgebracht. STRC ist damit zur wichtigsten Finanzierungsquelle des Unternehmens geworden.
Das liegt am sogenannten mNAV, der bei 0,79 liegt. Hinter jeder Aktie steht ein Teil des Bitcoin-Bestands, und dieser Indikator zeigt, dass die Börse derzeit einen Abschlag darauf gewährt. Der Verkauf neuer Stammaktien bringt dann weniger Bitcoin pro Aktie ein, was den bestehenden Aktionären schadet.
Trotz einer zweiten Angriffswelle der USA auf den Iran und steigender Ölpreise bleibt der Bitcoin-Kurs stabil.
Zum ersten Mal seit Monaten hat SpaceX Bitcoin transferiert. Die Transaktionen deuten jedoch nicht auf einen Verkauf hin, sondern wirken rein technischer Natur.
Laut Bitcoin Power Law befindet sich Bitcoin in einer historischen Kaufzone. Das Modell deutet auf Chancen hin, bietet aber keine Garantie für eine Erholung.
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
Der ehemalige Google-Ingenieur TechLead hat seine gesamten Bitcoin mit deutlichem Verlust verkauft. Er hält den Markt für anfällig, bleibt langfristig jedoch optimistisch.