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Der Bitcoin-Kurs stieg in der Nacht auf fast 78.000 Dollar. Dies geschah trotz der Tatsache, dass Nvidia nach der Präsentation seiner Quartalszahlen einen Rückgang von über 1 Prozent hinnehmen musste. Könnte dies eine Phase werden, in der Bitcoin wieder Kapital aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz anziehen kann?

Einerseits profitiert Bitcoin (BTC) von der KI-Revolution. Sie trägt dazu bei, dass die Stimmung auf den Finanzmärkten positiv bleibt und Kapital in großer Menge im System zirkuliert.

Ohne künstliche Intelligenz hätte Bitcoin derzeit wahrscheinlich größere Probleme. In einem solchen Szenario wäre der Bärenmarkt möglicherweise schon tiefer als die bisherige Untergrenze von 60.000 Dollar.
Andererseits kostet die KI-Revolution Bitcoin allerdings auch Rendite. Viele Privatanleger, die sich früher vielleicht für Bitcoin entschieden hätten, investieren nun einen Teil oder ihr gesamtes Kapital in KI-Aktien.
Sollte der Aufstieg der KI ins Stocken geraten, könnte Bitcoin theoretisch davon profitieren. Es wäre möglich, dass ein Teil des Kapitals auf die digitale Coin übergeht.
Nach heute wird der Markt seinen Fokus wohl wieder auf den Iran-Konflikt richten. Dessen Auswirkungen lasten weiterhin schwer auf der Weltwirtschaft.
Die gestiegenen Ölpreise tragen zu einem Aufwärtstrend der globalen Inflation bei, was die Zentralbanken zu Zinserhöhungen veranlasst und den Druck auf die Weltwirtschaft erhöht.
Laut dem Internationalen Energieagentur ist es besonders wichtig, dass dieses Problem bis zum Sommer gelöst wird. Derzeit zehren Länder weltweit an ihren Ölreserven.
Sollte dies ein Ende finden, könnte der Ölpreis rasch stark ansteigen. Das könnte theoretisch der Punkt sein, an dem die Weltwirtschaft ins Wanken gerät, was dem Bitcoin-Kurs nicht zuträglich wäre.
Daher ist es auch für Bitcoin entscheidend, dass es schnell eine Lösung für den Konflikt gibt.
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Aus der Vermögensoffenlegung geht hervor, dass die Bitcoin-Bestände über ein Konto bei der Kryptobörse Coinbase gehalten werden.
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