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FOMC

Das Federal Open Market Committee (FOMC) ist das Gremium der US-Notenbank (Fed), das für die Geldpolitik verantwortlich ist. Es legt die Leitzinsen fest und bestimmt die Geldversorgung in den USA.

Was bedeutet FOMC?

Das FOMC ist der geldpolitische Ausschuss des Federal Reserve Systems. Das Komitee besteht aus zwölf Mitgliedern: den sieben Gouverneuren der Fed sowie fünf Präsidenten der regionalen Federal-Reserve-Banken.

Das FOMC trifft sich etwa sechsmal pro Jahr zu regulären Sitzungen. Bei diesen Treffen diskutieren die Mitglieder aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und legen den Kurs der Geldpolitik fest.

Welche Aufgaben hat das FOMC?

Seine Hauptaufgabe ist die Stabilisierung der US-Wirtschaft. Zu diesem Zweck passt das FOMC die Geldpolitik an, insbesondere durch Anpassung des Leitzinses der Fed. Diese Entscheidungen beeinflussen Kreditzinsen, Inflation und das Wirtschaftswachstum in den USA.

Das FOMC entscheidet auch über Operationen im offenen Markt, etwa den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. So steuert es die Geldmenge in der Wirtschaft und beeinflusst damit die Gesamtnachfrage und die Beschäftigung.