Bitcoin schoss in den letzten Tagen durch die Decke und erreichte einen neuen Rekordpreis von über 122.800 Dollar. Mittlerweile ist der Kurs etwas zurückgegangen auf etwa 118.200 Dollar, aber laut Top-Analyst EliteOptionsTrader ist das nur eine Atempause. Er sieht den Kurs sich verdoppeln auf 250.000 Dollar, und das hat seiner Meinung nach alles mit diesen fünf starken Trends zu tun.
1. Zufluss in Ethereum ETF’s kann Bitcoin nach oben ziehen
Obwohl die Ethereum (ETH) Spot ETF’s schon eine Weile existieren, erwartet EliteOptionsTrader, dass der eigentliche Zufluss noch beginnen muss. Laut ihm steht der Markt vor einer Welle institutionellen Kapitals in diese Fonds. Und davon kann auch Bitcoin (BTC) profitieren.
„Wenn massiv Geld in Ethereum fließt, entsteht ein Halo-Effekt. Investoren gewinnen mehr Vertrauen in Kryptowährungen als Ganzes. Bitcoin bleibt dann das Erste, worauf sie zurückgreifen.“
2. Die Fed steht kurz davor, die Zinsen zu senken
Zinssenkungen sind historisch gesehen ein Schub für risikoreiche Investitionen. Und dazu gehört Bitcoin definitiv. Der Markt rechnet jetzt ernsthaft mit einer ersten Senkung im September. Unter vier Prozent, so die Idee. „Sobald das Sparen weniger einbringt, suchen die Menschen nach Rendite. Krypto wird dann plötzlich attraktiver.“
3. Unternehmen kaufen massenhaft BTC aus Angst, zurückzubleiben
Laut dem Analysten gibt es mittlerweile reine FOMO in der Spitze der Finanzwelt. Unternehmen, Hedgefonds und sogar Staatsfonds wollen alle ein Stück vom Bitcoin-Kuchen. Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, besitzt jetzt fast 600.000 BTC. „Wenn du siehst, dass andere für Hunderte Millionen kaufen, kannst du nicht nur zusehen.“
4. Halving-Effekt noch nicht im Kurs eingerechnet
Seit April erhalten Miner nur noch 3.125 BTC pro Block. Das bedeutet: weniger neues Angebot. Doch der Effekt davon ist noch kaum im Preis zu sehen, stellt EliteOptionsTrader fest. „Historisch siehst du erst Monate nach einem Halving den echten Impact. Und diese Monate erleben wir jetzt.“
5. Mehr Geld im Umlauf sucht Rendite
Die Geldmenge im Umlauf (die sogenannte M2) steigt weltweit rasant. Und dieses Geld muss irgendwohin. „Sobald das Vertrauen in Banken oder Staatsanleihen nachlässt, siehst du, dass Geldströme sich in Richtung Vermögenswerte bewegen, die als knapper und aussichtsreicher angesehen werden. Bitcoin ist einer davon.“
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