Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Wettlauf um den ersten großen XRP ETF ist eröffnet. Während Vermögensverwalter wie Franklin Templeton, Grayscale und Bitwise bereits massiv auf den Token von Ripple setzen, bleibt BlackRock auffallend still. Welche Strategie steckt hinter diesem Schweigen – und wie lange hält es noch an?
Franklin Templeton überraschte den Markt mit der Einführung des Franklin XRP ETF (XRPZ) an der NYSE Arca. Das Unternehmen bezeichnet XRP als „grundlegend für das globale Abwicklungssystem“. Und damit stehen sie nicht allein.
Auch Bitwise, Grayscale und Canary Capital brachten Spot-ETFs auf den Markt, die direkt Millionen an Zuflüssen anzogen. Das Signal ist eindeutig: Das Interesse an regulierten XRP-Produkten wächst schneller als erwartet.
Der größte Vermögensverwalter der Welt wirkt noch nicht überzeugt. BlackRock betont, dass die Nachfrage der Kunden sich vorerst weiterhin auf Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) konzentriert. Dabei spielt die Regulierung eine zentrale Rolle. Zwar hat XRP im Konflikt mit der SEC mehrfach recht bekommen, doch aus Sicht von BlackRock ist das Risiko noch zu hoch, um jetzt schon einzusteigen.
Das Unternehmen ist bekannt für seinen vorsichtigen, datengestützten Ansatz. Keine übereilten Entscheidungen, keine spekulativen Produkte. Erst harte Daten – dann handeln.
Sollte BlackRock 2026 doch umschwenken, könnte das enorme Auswirkungen auf den XRP Kurs haben. Man muss nur auf den Start ihres Bitcoin ETF zurückblicken: Milliarden an Zuflüssen, neue Investoren – und ein Kurs, der deutlich nach oben schoss.
Ein XRP ETF von BlackRock würde das Vertrauen großer Player spürbar stärken. Man denke an Pensionskassen, Vermögensverwalter und Family Offices, die derzeit noch abwarten. Mehr Vertrauen bedeutet mehr Volumen, mehr Liquidität und vor allem: weniger Angst vor regulatorischen Risiken. Laut Analysten könnte ein solcher Schritt eine nachhaltige Kursexplosion auslösen – nicht nur einen kurzen Spike.
Vorerst bleibt das reine Spekulation. Doch wenn die Zuflüsse in andere XRP ETFs dieses Jahr anhalten, wird es für BlackRock zunehmend schwieriger, an der Seitenlinie stehenzubleiben.
XRP Ledger erhält am Mittwoch ein großes Upgrade, das NFT-Ballast entfernt und kritische Bugs behebt. Validatoren müssen rechtzeitig aktualisieren.
Der XRP-Kurs steckt seit Monaten zwischen 1,30 und 1,50 Dollar fest. Nun nähert sich der Kurs an die Unterstützungslinie, während große Investoren kräftig zugreifen.
Claude, eines der führenden Sprachmodelle derzeit, sieht die Möglichkeit, dass XRP im Jahr 2026 ein neues Allzeithoch erreicht.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.
Bankexperte CharuSan prognostiziert einen XRP-Kursanstieg auf 300 Dollar, sollten große Banken Ripples ODL-System nutzen.