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Der Investor und Autor Robert Kiyosaki warnt erneut vor den Folgen steigender Schulden und anhaltender Inflation. Seiner Meinung nach geraten traditionelle Formen des Sparens und Investierens unter Druck. Er schlägt vor, dass Anleger auf andere, sicherere Optionen ausweichen sollten, und verweist dabei auf Öl, Gold und Kryptowährungen.
Kiyosaki hält die Zukunft der Wirtschaft für relativ einfach vorhersehbar. Seiner Ansicht nach gibt es eine klare Tendenz: Regierungen drucken weiterhin Geld. In einer Mitteilung auf X schreibt er: „Die Staatsschulden werden weiter steigen, weil die Regierungen falsches Geld drucken.“
Das hat seiner Meinung nach direkte Konsequenzen. Mehr Geld im Umlauf bedeutet, dass das Geld weniger wert wird. Die Preise steigen und Sparer verlieren an Kaufkraft. Geld auf der Bank wird also langsam weniger wert.
„Das bedeutet, dass die Inflation weiter steigt und Dollar-Sparer Verluste machen“, so seine Aussage. Für viele Menschen fühlt sich Sparen sicher an, aber Kiyosaki sieht darin gerade ein Risiko.
Neben der Inflation weist der Autor des Buches Rich Dad Poor Dad auch auf geopolitische Spannungen hin. Er erwartet, dass der Konflikt im Nahen Osten nicht so schnell gelöst wird.
Er argumentiert: „Der Krieg im Iran ist ein heiliger Krieg. Der wird nie enden.“
Trump erwägt unterdessen, die iranische Öl-Infrastruktur unter Kontrolle zu bringen, indem er unter anderem den wichtigen Exportpunkt Kharg Island übernimmt.
Kharg Island ist eine kleine Insel im Persischen Golf, spielt jedoch eine bedeutende Rolle im Ölhandel. Die Insel wickelt rund 90 Prozent der iranischen Öl-Exporte ab.
Durch den Konflikt ist die Straße von Hormus für viele Tanker schwer erreichbar geworden. Diese Wasserstraße, die zwischen Iran und Oman verläuft, transportiert etwa 20 Prozent des weltweiten Öls. Das erhöht direkt den Preisdruck.
Öl ist ein enorm wichtiger Rohstoff für unsere Gesellschaft. Steigt der Preis, wird nicht nur das Tanken teurer, sondern nahezu alles, was wir täglich nutzen.
Der Preis für ein Barrel Öl liegt derzeit bei etwa 101 Dollar. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu Ende Februar, als der Preis bei rund 64 Dollar lag. Anfang des Monats erreichte der Ölpreis sogar kurzzeitig fast 120 Dollar.
Angesichts der Geldschwemme und steigender Preise setzt Kiyosaki auf Vermögenswerte, die nicht einfach vermehrt werden können. Er nennt sie „echte“ Vermögenswerte.
Seine Liste ist klar. Gold, Silber, Öl, Lebensmittel und Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) sind für ihn die sichersten Investitionen in diesem Jahr.
Seiner Meinung nach sind gerade diese knappen Vermögenswerte besser gegen die wirtschaftliche Lage bis 2026 gerüstet. Bitcoin hat beispielsweise ein festes Limit von 21 Millionen Coins. Das macht es attraktiv in einer Welt, in der immer mehr Geld geschaffen wird. „Wenn etwas gedruckt werden kann, ist es falsch“, sagt Kiyosaki.
Kiyosaki betont zudem, dass finanzielle Bildung unerlässlich ist. Er ist seit Jahren kritisch gegenüber dem klassischen Weg von Ausbildung, Arbeit, Sparen und gestreutem Investieren.
Er bezeichnet das sogar als irreführend. Laut dem Autor sind die größten Verlierer diejenigen, die an den klassischen Weg glauben: „Geh zur Schule, mach gute Noten, finde einen Job, spare Geld und investiere langfristig.“
Laut ihm liegt die Lösung bei einem selbst. Er sagt: „Das Einzige, das dich sicher hält, bist du selbst und das finanzielle Wissen, das du entscheidest in deinen Kopf zu lassen.“
Laut US-Energieminister Chris Wright müssen nicht alle iranischen Minen in der Hormusstraße geräumt werden, um den Schiffsverkehr wiederaufzunehmen. Eine sichere Passage reicht aus.
Anleihen stehen unter Druck durch Krieg und steigende Zinserwartungen. Anleger fragen sich, ob sich der europäische Markt schnell erholen kann.
Die Straße von Hormuz ist seit neun Wochen blockiert und bereits eine Milliarde Barrel Öl fehlen. Händler warnen vor Rationierung, Dieselmangel und einer globalen Rezession.
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