Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Viele Anleger denken bei Schwellenländern noch immer zuerst an China und Indien. Laut einer Analyse der Rabobank hat sich diese Realität inzwischen jedoch verschoben. Taiwan hat China als größten Indexbestandteil im Schwellenländer-Index überholt, und auch Südkorea hat deutlich an Gewicht gewonnen. Der KI-Boom und die weltweit steigende Nachfrage nach Chips spielen dabei eine zentrale Rolle.
Während Schwellenländer jahrelang von chinesischen Aktien, Banken und Rohstoffkonzernen geprägt waren, rückt inzwischen immer häufiger Technologie in den Mittelpunkt. Das eröffnet Anlegern Chancen, bringt aber auch neue Risiken mit sich.
Ende 2025 hatte China noch das höchste Gewicht im wichtigsten Schwellenländer-Index. Inzwischen steht Taiwan an der Spitze, Südkorea ist auf Platz zwei vorgerückt. China ist auf Rang drei zurückgefallen.
Die Verschiebung hängt eng mit dem rasanten Wachstum der KI zusammen. Taiwan und Südkorea sind Heimat einiger der wichtigsten Unternehmen der globalen Halbleiterindustrie. Sie profitieren direkt von der wachsenden Nachfrage nach Chips für Rechenzentren, KI-Anwendungen und Hightech.
China bleibt im KI-Bereich ein bedeutender Akteur und investiert Milliarden in eigene Technologie und Rechenzentren. Viele der unmittelbaren Börsengewinner sitzen derzeit jedoch in Taiwan und Südkorea, wo ein großer Teil der weltweiten Chipproduktion stattfindet.
Indien bleibt derweil wegen des kräftigen Wirtschaftswachstums, Reformen und günstiger demografischer Trends attraktiv. In der Halbleiterbranche spielt das Land jedoch eine deutlich kleinere Rolle, wodurch sein relatives Gewicht im Index gesunken ist.
Die starke Entwicklung der Tech-Konzerne hat südkoreanische Aktien in den vergangenen Monaten deutlich nach oben getrieben. Gleichzeitig macht das den Markt anfälliger für Zweifel am KI- und Chipzyklus.
Das wurde in der vergangenen Woche sichtbar, als der südkoreanische Leitindex KOSPI um rund zehn Prozent nachgab. Anleger fürchten, dass die kräftigen Kursanstiege der letzten Zeit womöglich zu schnell gekommen sind.
Analysten sehen dennoch weiterhin Chancen. Südkorea verbindet laut Rabobank eine Erholung des Gewinnwachstums mit vergleichsweise niedrigen Bewertungen. Selbst vor der jüngsten Korrektur lagen die Kurs-Gewinn-Verhältnisse noch nahe den niedrigsten Niveaus des vergangenen Jahrzehnts.
Die Rabobank bleibt für Schwellenländer positiv gestimmt. Neben höherem Wirtschaftswachstum bieten diese Märkte zunehmend auch ein Engagement in der globalen Investitionswelle rund um KI.
Hinzu kommt, dass Aktien aus Schwellenländern in der Regel deutlich niedriger bewertet sind als vergleichbare Unternehmen in den USA. Für Anleger, die am KI-Wachstum außerhalb des US-Techsektors partizipieren wollen, kann das eine interessante Kombination sein.
Die Entwicklung zeigt, dass sich Schwellenländer nicht mehr allein um China drehen. Zunehmend geben taiwanische und südkoreanische Technologieunternehmen die Richtung vor – und damit wird die Entwicklung des Chipsektors wichtiger denn je.
SpaceX gibt ab August Aktien im Wert von 116 Milliarden Dollar frei. Anleger fürchten zusätzlichen Verkaufsdruck und Kursschwankungen.
Die London Stock Exchange will ab 2027 auch außerhalb der regulären Handelszeiten Handel ermöglichen und reagiert damit auf den Wettbewerb durch Kryptoangebote und Tokenisierung
Die Huthi warnen Reedereien davor, saudische Häfen anzulaufen. Damit gerät auch die Ausweichroute über das Rote Meer unter Druck.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.