Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Unternehmen investieren in rasantem Tempo in künstliche Intelligenz, während die Diskussion über die Folgen für den Arbeitsmarkt immer weiter an Fahrt gewinnt. Eine neue Studie unter mehr als 21.000 US-amerikanischen Unternehmen zeichnet jedoch ein anderes Bild als oft angenommen. Den Forschern zufolge scheint KI derzeit eher mit Wachstum als mit Arbeitsplatzverlusten einherzugehen.
Das geht aus einer Analyse der Finanzplattform Ramp und des Arbeitsmarktforschungsinstituts Revelio Labs hervor. Die Forscher kombinierten Überweisungsdaten von Unternehmen an KI-Anbieter mit Daten zu deren Personalbestand. Dabei wurden zwischen 2021 und Anfang 2026 über 21.500 US-amerikanische Unternehmen beobachtet.
Unternehmen mit den höchsten KI-Investitionen bauten ihre Belegschaft nach der Einführung im Schnitt um rund 10 Prozent aus. Bei Unternehmen, die nur begrenzt in KI investierten, ließ sich kein nachweisbarer Effekt auf die Beschäftigung feststellen.
Auch die Zahl der Berufseinsteiger nahm zu. In Unternehmen mit intensivem KI-Einsatz stieg die Zahl der Beschäftigten in Einstiegspositionen um rund 12 Prozent.
Die Ergebnisse widersprechen früheren Warnungen mehrerer Top-Manager aus dem Technologie- und Finanzsektor. Diese hatten in den vergangenen Jahren behauptet, KI würde in großem Umfang Büroarbeitsplätze ersetzen.
Laut Ramp scheint davon vorerst keine Rede zu sein. Unternehmen nutzen KI stattdessen, um ihr Wachstum voranzutreiben. Die zusätzlichen Neueinstellungen beschränken sich zudem nicht auf technische Positionen. Auch in Bereichen wie Vertrieb, Verwaltung, Finanzen und Kundenservice stieg die Zahl der Mitarbeiter.
Die Forscher stellten allerdings fest, dass dieses Wachstum nicht sofort sichtbar wird. Im Schnitt dauert es sechs bis zwölf Monate, bis Unternehmen KI so weit in ihre täglichen Abläufe integriert haben, dass sie effizienter arbeiten und weiter expandieren können.
Je nach Branche variiert der Einsatz von KI stark. In den Bereichen Informationstechnologie, Finanzdienstleistungen und Unternehmensdienstleistungen ist sie am weitesten verbreitet. Im Gastgewerbe, im Kunst- und Kulturbereich sowie im Gesundheitswesen wird KI hingegen noch deutlich seltener eingesetzt.
Die Ergebnisse passen zu weiteren aktuellen Untersuchungen. So zeigte eine Studie von Orgvue, dass 39 Prozent der Unternehmen wegen KI Mitarbeiter entließen, 55 Prozent dieser Arbeitgeber die damaligen Entscheidungen im Rückblick jedoch für falsch halten.
Auch der Personaldienstleister Robert Half berichtete, dass fast ein Drittel der US-Personalmanager später erneut Mitarbeiter für Positionen einstellte, die zuvor wegen KI gestrichen worden waren.
Investitionen in künstliche Intelligenz bringen Unternehmen zunehmend messbare Gewinne. Santander, Novartis und Meta zeigen, wo sich der Einsatz auszahlt.
Die Deutsche Bank rechnet nach dem deutlichen Kursrückgang mit einer Erholung der Tech-Aktien. Frühere Erholungsphasen und ein kräftiges Gewinnwachstum stimmen die Analysten zuversichtlich.
DeepSeek hat eine neue KI-Architektur vorgestellt, mit der mehrere digitale Assistenten eigenständig zusammenarbeiten können. Damit verschärft das chinesische Unternehmen den Wettbewerb mit OpenAI.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.