Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Während einige Staatschefs sich für nationale Krypto-Reserven aussprechen, lässt die Schweiz keinen Zweifel aufkommen: Bitcoin gehört nicht in die Tresore der Zentralbank. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ausdrücklich ausgeschlossen, digitale Vermögenswerte wie Bitcoin in ihre Währungsreserven aufzunehmen. Das berichtet Bloomberg.
In einer kürzlich gehaltenen Rede in Zürich betonte SNB-Vizepräsident Martin Schlegel, dass es „keine Pläne zum Kauf von Krypto-Assets“ gebe. Seiner Meinung nach seien digitale Währungen mit zu vielen Risiken verbunden. Er verwies unter anderem auf die extremen Kursschwankungen, rechtliche Unsicherheiten und den Umstand, dass Kryptowährungen im Kern Software seien – und somit anfällig für Fehler.
Die SNB verwendet ihre Reserven ausschließlich zur Durchführung der Geldpolitik, und in diesem Zusammenhang hält Schlegel Bitcoin für ungeeignet: „Eines der Ziele ist der Werterhalt. Und wie Sie wissen, unterliegen Kryptowährungen großen Wertschwankungen, was eben keine Sicherheit bedeutet.“
In den Vereinigten Staaten hingegen hat Ex-Präsident Donald Trump kürzlich eine deutlich krypto-freundliche Haltung eingenommen. Er plädiert für die Einrichtung einer Strategischen Bitcoin-Reserve und sieht in Krypto einen der Schwerpunkte seiner Präsidentschaft. Im Gegensatz zur schweizerischen Politik, digitale Assets außen vor zu lassen, scheinen die USA Krypto gezielt als strategisches wirtschaftliches Instrument nutzen zu wollen.
Die SNB bleibt ihrer traditionellen Strategie treu und distanziert sich bewusst von dem weltweiten Trend, Bitcoin zunehmend als alternative Wertaufbewahrung anzuerkennen. Ob dies langfristig eine kluge Entscheidung ist, wird die Zeit zeigen. Eines ist jedoch sicher: Während manche Länder den Sprung ins Ungewisse wagen, entscheidet sich die Schweiz entschieden für Sicherheit und Stabilität.
Große Nachteile wird diese Entscheidung für die Schweiz vermutlich nicht mit sich bringen. Denn das Land besitzt über 1.000 Tonnen Gold und gehört damit zu den größten Goldhaltern weltweit.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
JPMorgan sieht nur noch zwei Hindernisse. Der CLARITY Act soll Klarheit in der Krypto-Regulierung in den USA schaffen.
Pakistan hebt das Kryptoverbot von 2018 auf. Banken dürfen künftig Konten für lizenzierte Kryptounternehmen eröffnen. Das Land setzt auf Regulierung statt Verbot.
Die US-Derivateaufsicht untersucht auffallend gut getimte Öl-Trades kurz vor großen Ankündigungen von Trump über den Krieg mit Iran.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.