Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der XRP-Kurs kommt nicht über 3 Dollar hinaus, doch in der Kryptowelt kursiert seit Jahren eine Frage: Kann der Coin jemals auf 100 Dollar steigen? Befürworter halten es für unausweichlich, Skeptiker für Wahnsinn. Zeit, die Zahlen sprechen zu lassen.
Speziell für neue Nutzer verschenkt Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit jetzt 10 kostenlose XRP. Aber Achtung: Die Aktion läuft nur für kurze Zeit.
XRP hat ein maximales Angebot von 100 Milliarden Token. Beim aktuellen Kurs von 2,30 Dollar entspricht das einer Bewertung von gut 230 Milliarden Dollar.
Steigt XRP jedoch auf 100 Dollar, läge die gesamte Marktkapitalisierung bei rund 10 Billionen Dollar. Damit wäre es einer der wertvollsten Vermögenswerte der Welt. Das entspräche einem Anstieg von über 4.000 Prozent.
Ist das theoretisch möglich? Ja. Ob es wirtschaftlich realistisch ist, darüber sind sich Analysten jedoch uneins.
Der US-Analyst 24HRSCRYPTO befeuerte die Debatte mit einem gewagten Vergleich: Seiner Ansicht nach bringt eine Investition in XRP am Ende mehr ein als in Bitcoin. Kritiker runzelten jedoch sofort die Stirn. Denn um dieses Versprechen einzulösen, müsste XRP Billionen wert sein. Viele Experten halten das für unrealistisch – die Rechnung gehe einfach nicht auf, sagen sie.
Es gibt jedoch auch andere Stimmen. Sie glauben, XRP dürfe nicht als „gewöhnliche Krypto“ beurteilt werden, sondern als Brückenwährung, die Kapital rund um den Globus bewegt.
Laut dieser Theorie könnte XRP künftig bei milliardenschweren täglichen Transaktionen eine Rolle spielen – etwa im Devisenhandel, bei Stablecoins und tokenisierten Assets. Und für solche Anwendungen ist ein höherer Kurs sogar nötig, um genügend Liquidität bereitzustellen.
Finanzberater Whiplash hat vorgerechnet, dass XRP auf bis zu 125 Dollar steigen könnte, wenn der Coin einen großen Teil des täglichen Devisenmarkts bedient. Dieser Markt beläuft sich derzeit auf rund 7,5 Billionen Dollar pro Tag.
Teilt man das durch das aktuelle zirkulierende Angebot von XRP, ergibt sich ein theoretischer Kurs von 125 Dollar. Doch selbst Anhänger räumen ein, dass diese Berechnung von extrem dominanten Szenarien ausgeht.
Auf dem Papier ist es möglich. Damit XRP tatsächlich 100 Dollar erreicht, müsste der Token eine zentrale Rolle im globalen Finanzsystem einnehmen. Die Bewertung müsste dann auf 6 bis 10 Billionen Dollar steigen.
Nach manchen Prognosen könnte sich dieses Szenario erst in zehn bis zwanzig Jahren abzeichnen. Andere halten es für völlig unmöglich.
Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte: XRP hat Wachstumspotenzial, doch 100 Dollar bleiben vorerst ein fernes, spekulatives Ziel.
Die XRP-Coins, die Bitvavo derzeit verschenkt, könnten also deutlich mehr wert werden. Und wer weiß, was noch am Horizont liegt, wenn der Kurs seinen Aufwärtstrend halten kann.
XRP fällt nach dem Scheitern des Clarity Act um mehr als 9 Prozent. Technische Signale deuten dennoch auf eine mögliche Erholung in Richtung 1,70 Dollar hin.
XRP verlor 12 Prozent, nachdem der CLARITY Act im US-Senat gescheitert war. Dennoch sieht sich Ripple rechtlich besser aufgestellt als viele andere Coins.
XRP ist nach der Ablehnung des CLARITY Act massiv eingebrochen. Nun sind Käufer gefragt, um einen noch größeren Absturz abzuwenden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.