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Strategy ist auf auf dem besten Weg, seine Position als größter Bitcoin-Besitzer (BTC) weiter auszubauen. Doch die Frage bleibt, ob das Unternehmen noch in diesem Jahr die Marke von 1 Million BTC erreichen kann. Die jüngsten Entwicklungen rund um die Kaufstrategie befeuern die Diskussion, während der Markt das Vertrauen in die langfristige Vision aufrechterhält.
Mit einer aktuellen Position von etwa 818.000 BTC ist Strategy der mit Abstand größte gewerbliche Bitcoin-Besitzer weltweit. Allein im Jahr 2026 fügte das Unternehmen über 145.000 BTC zu seiner Bilanz hinzu und hält mittlerweile mehr als 4 Prozent des gesamten in Umlauf befindlichen Bitcoin-Bestands.
Um die Marke von 1 Million BTC zu erreichen, muss Strategy also noch etwa 180.000 BTC erwerben. Auf Basis des aktuellen Rhythmus scheint dies durchaus denkbar, doch die Umsetzung hängt stark von der gewählten Finanzierungsstrategie ab.
Eine Aussage von Vorstandsvorsitzendem Michael Saylor am vergangenen Wochenende, dass in dieser Woche keine Bitcoin-Käufe stattfinden, löste keine Panik auf dem Markt aus. Im Gegenteil, Anleger sehen dies als Zeichen strategischer Disziplin. Indem Strategy nicht kontinuierlich neue Aktien ausgibt, begrenzt es die Verwässerung und sichert das sogenannte Shareholder Value.
Ein wichtiges Instrument in diesem Ansatz ist STRC, die Class-C-Aktie des Unternehmens.
Strategy nutzt diese Aktie, um zu flexiblen Zeitpunkten Kapital für den Kauf von Bitcoin aufzunehmen. Wenn die Nachfrage am Markt stark ist und der Kurs günstig liegt, gibt das Unternehmen diese Aktien an Investoren aus, wodurch sofort Liquidität generiert wird. Diese Mittel werden dann verwendet, um zusätzliche Bitcoin zu kaufen. Allein in diesem Jahr brachte diese Methode mehr als 77.000 BTC ein.
Analyst PlanC hat ein Modell basierend auf den BTC-Käufen entwickelt, das vorhersagt, dass Strategy im November die magische Grenze von 1 Million Coins erreichen wird.
Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender Michael Saylor hat zudem kürzlich selbst erklärt, dass sie ihre Käufe zurückfahren werden, sobald sie 7,5 Prozent aller Bitcoins besitzen. Das entspräche derzeit 1,5 Millionen BTC.
Auffällig ist, dass der Markt positiv auf das Ausbleiben neuer Käufe in dieser Woche reagiert. Anstatt dies als Zurückhaltung zu werten, betrachten Anleger es als Vorbereitung auf eine nächste Akkumulationsphase.
Die Performance der Strategy-Aktie untermauert dieses Bild. Im April stieg der MSTR Kurs um 32,5 Prozent, deutlich mehr als der Anstieg von Bitcoin selbst. Dies deutet darauf hin, dass Anleger die Aktie als Hebel auf die Preisentwicklung von BTC sehen.
Obwohl das Erreichen von 1 Million BTC in diesem Jahr von Marktbedingungen und Kapitalzugang abhängig bleibt, scheint das Vertrauen in die Strategie ungebrochen groß. Die Kombination aus aggressiven Käufen und flexiblem Kapitalmanagement hält das Szenario jedenfalls in greifbarer Nähe.
Umfrage unter tausend Wählern: 65 % vertrauen Banken, aber nur 5 % bevorzugen Krypto. Das Image der Branche bleibt kurz vor den Midterms schwierig.
JPMorgan prognostiziert, dass Strategy dieses Jahr zusätzliche Bitcoin im Wert von mehreren Milliarden Dollar erwerben wird, da Michael Saylor sein Tempo erhöht.
Einige Revolut-Nutzer sahen Bitcoin vorübergehend weit unter dem Marktpreis, möglicherweise durch ein Anzeigefehler oder geringe Liquidität auf der Plattform.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.