Wenn wir den ETF-Experten von Bloomberg glauben dürfen, besteht nur eine geringe Chance, dass Gary Gensler, der Vorsitzende der US Securities and Exchange Commission (SEC), die Einführung eines Spot Bitcoin ETF verhindern wird. In einem Tweet vom 31. Oktober sagt Dave Nadig, ein ETF-Spezialist, dass es manchmal so scheint, als ob Gensler den gesamten Markt mit einem sogenannten „Rug Pull“ täuschen wird.

Ein „Rug Pull“ bedeutet, einen Teppich wegziehen, sodass der Markt natürlich kippen wird. James Seyffart von Bloomberg gibt an, dass dieses Szenario auch manchmal in seinem Kopf herumschwirrt.

Sadistische Aktion von Gensler

Laut Eric Balchunas wäre dies eine sehr sadistische Aktion von Gary Gensler. Er glaubt also nicht wirklich, dass der Vorsitzende der SEC diesen Plan hat. Balchunas sagt, dass in diesem Fall viele Klagen gegen die US-Aufsichtsbehörde beginnen würden.

Obwohl beide Bloomberg-Analysten es für unwahrscheinlich halten, sollte eine Last-Minute-Ablehnung durch die SEC laut Balchunas nicht völlig ausgeschlossen werden.

Warum genau, sagen sie nicht, aber das ist laut Balchunas der Grund, warum er und Seyffart die Zustimmungswahrscheinlichkeit nicht über 90 Prozent setzen wollen. Interessanterweise tauchte diese Woche ein Video von Gary Gensler aus dem Jahr 2019, seiner Zeit vor der SEC, auf, in dem er sich zum Spot Bitcoin ETF äußert.

In dem oben genannten Video sagt Gensler, dass er es unverständlich findet, dass es 2019 (!) noch keinen Spot Bitcoin ETF gab.

Ganz andere Meinung

Jetzt scheint Gensler plötzlich eine ganz andere Meinung zum Spot Bitcoin ETF zu haben. Seine SEC lehnt die Anträge bereits seit längerer Zeit ab, sodass man manchmal denken könnte, dass eine höhere Agenda hinter den Ablehnungen steckt.

Das Seltsame ist, dass ein Bitcoin Futures ETF genehmigt wurde und dieser im Grunde den gleichen Markt betrifft.

Warum sollte ein Spot Bitcoin ETF aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit von Marktmanipulationen nicht möglich sein? Gilt das nicht auch für einen Bitcoin Futures ETF? Man würde denken, ja, und interessanterweise sagt das auch Gary Gensler in dem oben genannten Video von 2019.

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