In den letzten Tagen hat der Konflikt zwischen Israel und Iran eine neue Wendung genommen. Amerika mischt sich jetzt auch offiziell in den Kampf ein. Dies geschah durch den Angriff auf drei nukleare Anlagen gestern. Während die Spannungen im Nahen Osten weiter steigen, sehen israelische Beamte jedoch eine Möglichkeit, die militärische Kampagne gegen den Iran zu beenden.
Mission fast abgeschlossen
Premierminister Netanyahu hat bereits mehrfach betont, dass die Ausschaltung der nuklearen Bedrohung und ballistischen Raketen die Hauptziele sind. Da diese Ziele dank des amerikanischen Angriffs fast vollständig erreicht wurden, gibt es aus israelischer Sicht Raum für Veränderungen. „Wir sind sehr nahe daran, unsere Mission abzuschließen,“ sagte der Premierminister. Es gibt keinen Grund, den Konflikt weiter eskalieren zu lassen und in einen langwierigen Krieg zu münden.
Inzwischen hat das israelische Militär eigenen Angaben zufolge bereits mehr als 50 Prozent der iranischen Abschussanlagen zerstört. Schätzungen zufolge gibt es noch etwa 200, mit einem Arsenal von ungefähr 1.500 Raketen. Zudem wäre das nukleare Programm des Iran um zehn Jahre zurückgeworfen worden. „Wir vermuten, dass der Großteil des angereicherten Urans zerstört wurde,“ klingt es optimistisch aus Israel.
Der Ball liegt bei Iran
Obwohl Israel eine militärische Pause in Betracht zieht, liegt die Initiative vor allem bei Teheran. Wenn der oberste Führer des Landes, Khamenei, morgen die Angriffe einstellt, „sind wir bereit, den Konflikt zu beenden,“ so ein israelischer Sprecher.
Aber solange die Raketen weiterhin kommen, bleibt Israel am Abzug. Auch aus dem Weißen Haus klingt es zurückhaltend. Die USA scheinen ihre Rolle vorerst ausgespielt zu haben, es sei denn, der Iran schürt das Feuer weiter und greift amerikanische Ziele an.
Ein Ende des Kampfes würde logischerweise eine positive Auswirkung auf die Finanzmärkte haben. So verzeichnete der AEX zu Beginn des Tages einen Anstieg von fast 1 Prozent. Der Ölpreis bleibt darüber hinaus relativ stabil, trotz Bedenken über eine Störung der Ölversorgung. Zuletzt sah Bitcoin (BTC) gestern einen kleinen Aufschwung auf über 102.000 Dollar, während es am Sonntagabend noch ein Tief von 98.200 Dollar erreicht hatte.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Elon Musk steckt 100 Milliarden Dollar in neue SpaceX-Basis für Starship
Elon Musk baut SpaceX mit einem 100 Milliarden Dollar teuren Raumhafen in Louisiana aus, der Tausende Starship-Starts pro Jahr ermöglichen soll.
Bill Gates will bestimmte Jobs Menschen vorbehalten
Bill Gates will Arbeitsplätze vor KI schützen und plädiert für eine Robotersteuer, um eine großflächige Verdrängung von Beschäftigten einzudämmen.
Drei Sektoren könnten von einer Fed-Zinserhöhung profitieren
Anleger rechnen mit einer Zinserhöhung der Fed. Analysten sehen vor allem Chancen bei Energie, Rohstoffen und Technologie.
Meist gelesen
Google Gemini prognostiziert XRP-Kurs für den 1. September 2026
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Elon Musks Grok nennt XRP-Kursziel für den 1. September
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Ethereum, XRP und Solana fallen nach Höchstständen seit Januar – morgen wird entscheidend
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.
