Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das neue Jahr hat kaum begonnen, da steht der Kryptomarkt bereits vor einem umfassenden Sicherheitsvorfall. Laut dem On-Chain-Forscher ZachXBT wurden Hunderte von Krypto-Wallets auf EVM-kompatiblen Netzwerken in einem scheinbar koordinierten Angriff geleert.

Bisher wurden etwa 107.000 Dollar erbeutet. Die einzelnen Verluste sind mit durchschnittlich rund 2.000 Dollar pro Wallet relativ klein, doch der Umfang des Angriffs macht die Gesamtsumme erheblich.
Die Täter oder der Täter sind noch unbekannt und auch die genaue Schwachstelle wurde bislang nicht identifiziert.
Die Tatsache, dass der Angriff kettenübergreifend ist, macht den Vorfall besonders besorgniserregend. EVM-Netzwerke teilen dieselben technischen Standards für Transaktionen, Signaturen und Berechtigungen. Diese Interoperabilität ist eine Stärke des Ökosystems, erweist sich hier jedoch als Schwachstelle.
Obwohl der absolute Schaden im Vergleich zu großen Protokollhacks begrenzt erscheint, trifft dieser Exploit einen fundamentalen Vertrauenspunkt: die Selbstverwaltung des eigenen Krypto-Vermögens.
Viele Nutzer verwenden Wallets, die auf mehreren EVM-Netzwerken aktiv sind. Läuft ein Angriff über einen gemeinsamen Standard oder eine Softwareebene, kann sich dies rasend schnell im gesamten Ökosystem ausbreiten. Das macht diese Art von Vorfall gefährlicher als einen isolierten Hack eines einzelnen Protokolls.
Dieser Exploit ist keine Systemkrise, aber ein Signal. In einem Markt, der reifen und institutionelles Kapital anziehen möchte, bleiben solche Vorfälle ein Hemmnis für Vertrauen und Adoption.
Solange die Ursache nicht festgestellt ist, ist Vorsicht geboten. Besonders bei Wallets, die auf mehreren EVM-Netzwerken aktiv sind. Das neue Jahr beginnt somit mit einer ernüchternden Realität: Sicherheit bleibt eine Schwachstelle von Krypto.
Die Serie von Angriffen folgt auf den großen Hack des Drift Protocols am 1. April. Bei diesem Vorfall wurden rund 280 Millionen Dollar erbeutet.
Hacker mit vermuteten nordkoreanischen Verbindungen nutzten KI, um Mitarbeiter der Kryptowallet Zerion zu täuschen. Es wurden 100.000 Dollar erbeutet.
Die Web3-Branche hat im ersten Quartal 2026 insgesamt 464,5 Millionen Dollar durch Hacks und Betrug eingebüßt.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.