Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Ethereum-Bridge des Verus-Protokolls wurde Opfer eines schweren Cyberangriffs. Ein Hacker nutzte eine Sicherheitslücke aus und erbeutete Kryptowährungen im Wert von über 11 Millionen Dollar. Das berichten mehrere Blockchain-Sicherheitsunternehmen basierend auf On-Chain-Daten.
Laut der Sicherheitsplattform Blockaid nutzte der Angreifer eine gefälschte Cross-Chain-Nachricht. Dadurch glaubte das Protokoll, legitime Transaktionen zu verarbeiten. Dadurch transferierte die Bridge Millionen von Dollar in Kryptowährungen direkt in die Wallet des Hackers.
Aus den Daten des Blockchain-Scanners Etherscan geht hervor, dass der Angreifer unter anderem 1.625 Ethereum (ETH), fast 148.000 USDC und über 103 tBTC transferieren konnte. Der Gesamtwert der gestohlenen Kryptowährungen betrug zum Zeitpunkt des Angriffs mehr als 11,5 Millionen Dollar.
Der Blockchain-Sicherheitsdienst PeckShield hat den Angriff bestätigt und berichtet, dass die gestohlenen Coins mittlerweile größtenteils in Ethereum umgewandelt wurden. In der Wallet des Hackers befinden sich derzeit etwa 5.402 ETH im Wert von über 11 Millionen Dollar.
Das Verus-Protokoll ist ein Blockchain-Projekt, das unter anderem eine Cross-Chain-Bridge nutzt. Diese ermöglichen den Transfer von Kryptowährungen zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken, wie etwa zwischen Verus und Ethereum.
Aufgrund der oft hohen Mengen an Kryptowährungen, die sie enthalten, sind solche Bridges seit Jahren ein beliebtes Ziel für Hacker.
Laut Forschern gelang es dem Hacker, ein gefälschtes Übertragungszertifikat zu präsentieren, das die Verifikation des Protokolls passierte. Dadurch wurden die Transaktionen von der Bridge als gültig angesehen und die Gelder automatisch freigegeben.
Blockaid betont, dass der Angriff nicht durch gestohlene private Schlüssel oder ein Problem mit der kryptografischen Sicherheit des Protokolls verursacht wurde. Die Ursache lag laut dem Unternehmen in einer fehlenden Überprüfung in den Smart Contracts der Bridge.
„Es handelte sich um eine fehlende Validierung der Transaktionsdaten im Code,“ so Blockaid.
Auch das Blockchain-Sicherheitsunternehmen ExVul kommt zu dem Schluss, dass der Angreifer eine gefälschte Cross-Chain-Payload nutzte, die erfolgreich das Verifikationssystem der Bridge passierte.
Laut Forschern weist der Angriff starke Ähnlichkeiten mit früheren großen Bridge-Exploits auf, wie dem Nomad-Bridge-Hack von 190 Millionen Dollar und dem Wormhole-Hack von 325 Millionen Dollar im Jahr 2022.
Sicherheitsunternehmen warnen, dass viele Blockchain-Bridges anfällig bleiben, solange die Verifikationsprozesse nicht streng genug kontrolliert werden.
Der Exploit beim Verus-Protokoll steht nicht allein. Die Krypto-Branche wurde in den vergangenen Monaten erneut von mehreren großen Hacks erschüttert.
Laut aktuellen Zahlen wurden im ersten Quartal 2026 bereits über 168 Millionen Dollar bei 34 verschiedenen DeFi-Protokollen entwendet.
Im April ereigneten sich zudem zwei der größten Krypto-Exploits des Jahres. So verlor das Drift-Protokoll etwa 280 Millionen Dollar, während bei Kelp über 292 Millionen Dollar gestohlen wurden.
Auch THORChain bestätigte am vergangenen Wochenende, Opfer eines Exploits geworden zu sein, durch den etwa 10 Millionen Dollar verloren gingen. Damit bleibt Cyberkriminalität eines der größten Risiken im Kryptomarkt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Beim Coldcard-Hack erbeuteten Hacker Bitcoin in Millionenhöhe, doch der Großteil liegt bis heute unangetastet auf bekannten Adressen.
Hacker missbrauchen Tausende WordPress-Websites, um Windows-Nutzer mit Malware zu infizieren, die Passwörter, Dateien und Seed-Phrases von Krypto-Wallets stehlen kann.
Coldcard verschärft nach einem massiven Bitcoin-Diebstahl seine Sicherheitsvorkehrungen. Nutzer sollen Seed Phrases künftig selbst mit zusätzlicher Zufälligkeit absichern.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.