Dennis M. Kelleher, der CEO der gemeinnützigen Organisation Better Markets, fleht die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) an, den Spot Bitcoin ETF abzulehnen. Laut Kelleher würde eine Genehmigung vollständig gegen die Kernprinzipien der Aufsichtsbehörde verstoßen. In seinem Brief spricht Kelleher sogar von einem potenziellen „historischen Fehler“, der Investoren schaden würde.

Spot Bitcoin ETF ein historischer Fehler?
„Die Genehmigung dieser Spot Bitcoin ETFs würde Investoren nicht nur einem Markt aussetzen, der von Betrug und Manipulation durchdrungen ist, sondern der Krypto-Industrie auch eine gewisse Legitimation verleihen, da sie behaupten können, dass ihre Produkte von der US-Regierung genehmigt wurden“, so ein sehr besorgter Kelleher.
Der Fehler, den Kelleher hier macht, ist, dass er Bitcoin, Parteien wie FTX und Münzen wie LUNA über einen Kamm schert.
Es wäre natürlich gut, wenn Parteien wie BlackRock Produkte anbieten würden, damit Investoren mit vertrauenswürdigen Parteien arbeiten können. So verhindert man Betrug wirklich.
Außerdem legitimiert ein Spot Bitcoin ETF nur Bitcoin als Anlage und sagt nichts über die Millionen von Altcoins aus, die derzeit auf dem Markt sind. Einige Leute werden das behaupten, aber Bitcoin hat NICHTS mit Ethereum oder anderen Münzen zu tun.
„Ablehnung des Spot Bitcoin ETFs wäre kriminell“
Ein prominenter ETF-Analyst von Bloomberg, James Seyffart, reagierte ebenfalls auf den Brief des CEO von Better Markets.
„Es wäre absolut kriminell, wenn die SEC die Spot Bitcoin ETFs ablehnt, angesichts der Zeit und Energie, die alle Herausgeber UND die SEC-Mitarbeiter in den letzten Monaten investiert haben“, so Seyffart.
In der Zwischenzeit reagiert auch die Fox Business Journalistin Eleanor Terrett auf die negativen Äußerungen von Kelleher über Krypto in der letzten Zeit. „Es ist schlimmer als eine Fantasie, es ist Betrug auf dem Rücken des Volkes“, so zitiert sie seine alten Aussagen.
Insgesamt scheint die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass die SEC sich erneut für eine Ablehnung entscheidet. Vor allem, nachdem sie den Rechtsstreit gegen Grayscale im Jahr 2023 verloren hat.
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