Die amerikanische Großbank JPMorgan Chase erwägt, Kredite zu vergeben, die Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) als Sicherheit verwenden. Dies berichtet die britische Wirtschaftszeitung Financial Times auf Basis von Quellen aus der Bank. Doch wie ernst sind die Pläne, wenn der Vorstandsvorsitzende Jamie Dimon selbst immer noch nichts davon hält?
Bitcoin und Ethereum als Zugang zu Liquidität
Nach diesen Quellen könnten die Pläne bereits im nächsten Jahr in Kraft treten. Der Schritt markiert eine bemerkenswerte Entwicklung für die Bank, die bis vor kurzem noch kritisch über die Rolle von Krypto im traditionellen Finanzsystem war.
CEO Jamie Dimon hat sich mehrmals als entschiedener Gegner von Bitcoin geäußert. Im Mai teilte er Investoren mit, dass er „kein Fan“ der Kryptowelt sei, wegen Risiken wie Missbrauch, Hebelwirkung und Geldwäsche.
„Wir werden dir erlauben zu kaufen, aber wir werden es nicht aufbewahren,“ sagte Dimon damals. Die Verwahrung oder Custody von Krypto für Kunden ist laut ihm ausgeschlossen, selbst wenn die Regulierungen gelockert würden.
Dennoch scheinen interne Abteilungen der Bank nun andere Wege zu erkunden. Die Kredite würden es Kunden ermöglichen, Geld freizusetzen, ohne ihre Krypto zu verkaufen.
Finanzsektor bewegt sich in Richtung Krypto
Nicht nur JPMorgan betrachtet neue Anwendungen von Krypto. Auch andere amerikanische Banken wie die Bank of America und Citibank arbeiten an eigenen Stablecoins. In Washington scheint der Ruf nach klarer Regulierung zuzunehmen, was Raum für solche Initiativen bietet.
JPMorgan selbst wollte gegenüber der Financial Times keinen Kommentar abgeben. Auch auf Fragen des Nachrichtenagentur Reuters kam außerhalb der Geschäftszeiten keine Reaktion.
Es scheint nicht, dass es sich um eine Kursänderung handelt, sondern eher um eine strategische Reaktion auf Kundenbedürfnisse. Immer mehr Anleger nutzen Krypto als ernsthafte Anlageklasse, mit mittlerweile Billionen an Marktwert.
Wenn Kunden ihre Bitcoin oder Ethereum lieber als Sicherheit verwenden als sie zu verkaufen, liegt es nahe, dass Banken darauf reagieren.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Bitcoin mit starkem Juli-Auftakt – was sagt das wirklich?
Bitcoin hat binnen zwei Tagen bereits um mehr als 7 Prozent zugelegt. Doch auch in früheren Bärenmärkten war der Juli ein starker Monat, bevor der Abwärtsdruck zurückkehrte.
Krypto am Morgen: Bitcoin vor Richtungsentscheidung nach kräftigem Kursanstieg
Der Bitcoin-Kurs ist kräftig gestiegen. Warum der Kurs heute zulegt und worauf Anleger in nächster Zeit achten sollten.
JPMorgan warnt vor doppeltem Risiko durch Bitcoin-Verkäufe von Strategy
Michael Saylors Unternehmen darf Bitcoin verkaufen, um Dividenden zu zahlen. Die Investmentbank JPMorgan befürchtet, dass dies unnötige Unruhe in den Kryptomarkt bringt.
Meistgelesen
Machine-Learning-Algorithmus sagt XRP-Kurs für den 1. Juli 2026 voraus
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
AI-Prognose: Wie wahrscheinlich ist es, dass XRP bis 2030 auf 20 Dollar steigt?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.
