Newsbit
Im Store ansehen
Ansehen

Die US-Großbank Citigroup macht einen weiteren Schritt in Richtung Bitcoin (BTC). Noch in diesem Jahr will Citi institutionellen Kunden ermöglichen, ihre Bitcoin bei der Bank zu verwahren. Damit können Großanleger ihre BTC-Bestände künftig über dieselbe Infrastruktur halten wie klassische Anlagen wie Aktien und Anleihen.

Der neue Dienst wird Teil von Custody+, einer Plattform, mit der Citi verschiedene Finanzdienstleistungen schneller und einfacher bündeln will. Ein genauer Starttermin steht noch nicht fest.

Citi nimmt Bitcoin ins Angebot

Custody+ umfasst unter anderem die Verwahrung und Abwicklung von Finanzanlagen, den Devisenhandel und die Steuerung von Zahlungsströmen. Bitcoin ist der erste Coin, den Citi in seine Verwahrdienstleistungen aufnimmt.

Vor allem für institutionelle Anleger könnte das ein wichtiger Schritt sein. Sie müssen ihre Bitcoin künftig nicht mehr bei einem separaten Krypto-Verwahrer unterbringen. Stattdessen können sie ihre BTC bei derselben Bank verwahren lassen, die etwa auch ihre Aktien und Anleihen betreut.

Citi verfügt in diesem Bereich bereits über ein großes internationales Netzwerk. Die Bank bietet Verwahrdienstleistungen für Kunden in mehr als hundert Märkten an. In 62 davon betreibt Citi ein eigenes Netzwerk für diese Dienste.

„Custody+ ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit an einer Infrastruktur, die mit dem Tempo der Strategien unserer Kunden Schritt hält“, sagt Amit Agarwal, Leiter des Custody-Geschäfts bei Citi Investor Services.

Die Wall Street öffnet sich weiter für Krypto

Der Schritt zu Bitcoin ist Teil einer breiteren Modernisierung bei Citi. Die Bank hat in den USA neue Technologie eingeführt, mit der viele Prozesse rund um die Verwahrung und Verarbeitung von Finanzanlagen in einem einzigen System laufen.

Nach Angaben von Citi werden inzwischen mehr als 80 Prozent dieser Vorgänge in Echtzeit verarbeitet. Die Bearbeitungszeit ist in einigen Fällen um bis zu 92 Prozent gesunken. Mittlerweile werden 96 Prozent innerhalb von zwei Stunden abgeschlossen.

Citi ist nicht der erste große Finanzkonzern, der Bitcoin für Kunden verwahren will. BNY begann bereits 2022 mit Krypto-Verwahrdienstleistungen für einen Teil seiner US-Kunden. Auch Fidelity Digital Assets und die Kryptobörse Coinbase bieten solche Dienste für institutionelle Kunden an.

US-Banken erhalten mehr Spielraum für Bitcoin

Dass immer mehr traditionelle Finanzinstitute auf Bitcoin blicken, hängt auch mit Veränderungen in der US-Regulierung zusammen. Banken erhielten mehr Spielraum, nachdem die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) im Jahr 2025 die Bilanzierungsregel SAB 121 aufgehoben hatte.

Diese Regel machte es für Banken vergleichsweise teuer, Krypto im Auftrag von Kunden zu verwahren. Ihr Wegfall senkte damit eine wichtige Hürde für traditionelle Finanzinstitute, die in diesem Markt aktiv werden wollen.

Mit Citi kommt nun eine der größten Banken der Welt hinzu. Institutionelle Kunden können Bitcoin und traditionelle Anlagen damit künftig innerhalb derselben Bankeninfrastruktur verwahren lassen.

Partnerinhalt

Schon deine 15 XRP als Willkommensbonus beansprucht?

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.

Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.

👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten

Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.

Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.

15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
bitvavo-mark-and-logo-grey

Hacker

Hardware-Wallets unter Druck: Nach Coldcard meldet auch BitBox Sicherheitslücken

Hacker
Ein starker Tag oder die Wende? Bitcoin schlägt den S&P 500
Krypto-Kurse
Mehr Bitcoin news

Meistgelesen

Chipmaschine
XRP, Ripple
leopold