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Die US-Notenbank unternimmt in diesem Jahr einen weiteren Schritt zur Modernisierung des Finanzsystems. Christopher Waller, Gouverneur der Federal Reserve (FED), gab gestern weitere Informationen zu den neuen Skinny Master Accounts bekannt, die Krypto-Unternehmen neue Möglichkeiten bieten könnten. Er ging auch auf den CLARITY Act ein, ein wichtiges Kryptogesetz, das derzeit im Senat festzustecken scheint.
Die FED beabsichtigt, eine neue Form von Master-Konten einzuführen. Es handelt sich um das sogenannte „Skinny Master Account”. FED-Gouverneur Christopher Waller erklärte am Montag während einer Konferenz, dass er hofft, dieses neue Modell noch in diesem Jahr einführen zu können.
Ein Skinny Master Account ist eine verschlankte Version eines regulären Kontos bei der US-Notenbank. Die Idee dahinter ist, bestimmten Finanzeinrichtungen einen begrenzten Zugang zum Zahlungssystem der amerikanischen Zentralbank zu gewähren, jedoch ohne alle Privilegien, die große Banken normalerweise erhalten.
Dieser Schritt ist bemerkenswert, da das Spielfeld erweitert wird. Reguläre Master Accounts sind ausschließlich für streng regulierte Banken verfügbar. Die ‚Skinny‘-Variante bietet nun eine schlankere Version für andere Akteure.
Auf diese Weise versucht die FED, Raum für Innovationen zu schaffen und gleichzeitig das System vor neuen Risiken zu schützen.
Zum ersten Mal erhalten nicht-traditionelle Finanzinstitute wie Fintechs und möglicherweise auch Krypto-Unternehmen begrenzten Zugang zum Zahlungssystem der Zentralbank.
Waller äußerte sich während der Konferenz auch zur CLARITY Act, einem Gesetzentwurf, der noch vom Senat genehmigt werden muss.
Viele Kryptounternehmen sind gespannt darauf, da dieser Gesetzentwurf einen rechtlichen Rahmen für den gesamten Kryptomarkt schaffen würde. Dazu gehört auch eine klare Aufgabenverteilung zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC).
Dennoch wurde die weitere Behandlung vorerst verschoben. Zuvor waren Abstimmungen für Januar geplant, die jedoch vertagt wurden, nachdem die Kryptobörse Coinbase sich unerwartet zurückzog.
Laut Waller „steckt der CLARITY Act gewissermaßen im Kongress fest”. Er betonte, dass es viel Widerstand gegen Teile des Vorschlags gibt und dass es den Gesetzgebern nicht gelingt, den Stillstand zu überwinden.
Dennoch gibt es vorsichtig optimistische Signale. Krypto-Unternehmen zeigen sich bereit, Zugeständnisse zu machen, um die politische Blockade rund um den CLARITY Act zu überwinden.
Bei einem kürzlichen Meeting mit Banken schlugen Krypto-Unternehmen vor, die Rolle der Banken innerhalb des Stablecoin-Ökosystems zu stärken. Sie denken dabei an Kooperationen oder daran, Banken zu erlauben, selbst Stablecoin-Reserven zu halten. Auf diese Weise hoffen sie, die Bedenken des Bankensektors auszuräumen.
JPMorgan sieht nur noch zwei Hindernisse. Der CLARITY Act soll Klarheit in der Krypto-Regulierung in den USA schaffen.
Pakistan hebt das Kryptoverbot von 2018 auf. Banken dürfen künftig Konten für lizenzierte Kryptounternehmen eröffnen. Das Land setzt auf Regulierung statt Verbot.
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