Bitcoin (BTC) erlebt erneut einen starken Aufschwung und nähert sich immer mehr seinem Allzeithoch. Mit einem Kurs von $103.800 hat die digitale Währung erheblich an Wert gewonnen, was zu einem explosiven Wachstum in der Anzahl der BTC-Millionäre geführt hat.
Explosives Wachstum bei BTC-Millionären
Laut Daten von BitInfoCharts ist die Anzahl der Bitcoin-Adressen mit einem Wert von mindestens $1 Million von 137.157 am 9. April auf 176.525 am 9. Mai gestiegen. Das entspricht immerhin 39.368 neuen BTC-Millionären in nur einem Monat.
Dieser Anstieg unterstreicht, dass mit Krypto nach wie vor erhebliche Gewinne zu erzielen sind. Trotz der Volatilität des Marktes zeigt sich, dass wer klug auf Kursschwankungen reagiert, in kurzer Zeit ein beträchtliches Vermögen aufbauen kann.
Eine weitere Analyse der Daten zeigt, dass der größte Teil dieser Millionäre zwischen $1 Million und $9,99 Millionen an BTC besitzt. Diese Gruppe zählt jetzt 157.383 Adressen. Zudem gibt es 13.589 Adressen mit einem Wert von mehr als $10 Millionen. Da eine Person mehrere Wallets verwalten kann, könnte die tatsächliche Anzahl der BTC-Millionäre noch höher liegen, als diese Zahlen vermuten lassen.
Institutionen übernehmen das Ruder: Bullenmarkt möglicherweise gerade erst begonnen
Es ist sehr wahrscheinlich, dass bald noch mehr BTC-Millionäre hinzukommen. Die Anzeichen deuten immer stärker darauf hin, dass der Bullenmarkt sich fortsetzt. Auch Ki Young Ju, Mitbegründer von CryptoQuant, scheint seine Meinung geändert zu haben. Wo er vor zwei Monaten noch das Ende des Bullenmarktes vorhersagte, gab er kürzlich in einem Beitrag auf X zu dass er sich geirrt hatte.
Laut Ju erlebt der Kryptomarkt derzeit eine fundamentale Verschiebung. Während früher vor allem alte Wale, Einzelinvestoren und Miner den Kurs bestimmten, dominieren nun vor allem institutionelle Investoren und Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) den Markt. Dennoch bleibt er vorsichtig: „Es fühlt sich nicht ausgesprochen bullish oder bearish an.“ Die kommende Zeit wird zeigen müssen, ob Bitcoin tatsächlich eine neue parabolische Phase einleitet.
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