Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag den Zinssatz um 25 Basispunkte gesenkt. Damit fällt der Einlagezinssatz auf 2 Prozent, den niedrigsten Stand seit Anfang 2023. Dieser Schritt folgt auf neue Inflationsdaten, die zeigen, dass die Inflation in der Eurozone auf 1,9 Prozent gefallen ist, knapp unter dem Zielwert der EZB.
Die EZB betonte, dass die Zinssenkung, bereits die achte Senkung in Folge, auf einer „erneuten Bewertung der Inflationsaussichten, der zugrunde liegenden Inflationsdynamik und der Effektivität der monetären Transmission“ basiert. Obwohl die Senkung erwartet wurde, ist der Kontext, in dem sie stattfindet, bemerkenswert. Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone bleibt nämlich moderat: nur 0,3 Prozent im ersten Quartal 2025.
Die Entscheidung der EZB kommt in einer Zeit wachsender Unsicherheit auf geopolitischer und wirtschaftlicher Ebene. So gibt es Bedenken bezüglich der amerikanischen Handelspolitik. Die erwartete Einführung neuer Zölle durch Donald Trump könnte schwer auf der europäischen Industrie lasten, insbesondere auf der Stahl- und Autoindustrie. Die Auswirkungen auf die Inflation sind unklar, aber mögliche Vergeltungsmaßnahmen der EU stehen bereit.
Zugleich stehen Erhöhungen der europäischen Verteidigungsausgaben auf der Tagesordnung, deren wirtschaftliche Effekte ebenfalls noch unklar sind. Diese geopolitische Unruhe sorgt für ein fragiles Sentiment auf den Finanzmärkten.
Für den Kryptomarkt ist die Entscheidung der EZB ein interessantes Signal. Niedrigere Zinsen machen traditionelle Anlagen weniger attraktiv, was alternative Vermögenswerte wie Bitcoin und andere Crypto-Assets potenziell attraktiver macht. Zudem könnte es ein Zeichen sein, dass Zentralbanken langsam die Zügel lockern, etwas, von dem risikoreiche Vermögenswerte wie Crypto in der Regel profitieren.
Dennoch ist Vorsicht geboten. Die Volatilität auf den Finanzmärkten ist hoch, und die EZB wird weitere Zinssenkungen nur durchführen, wenn Inflation und makroökonomische Daten dies zulassen. Auch bleiben die Augen auf die Geldpolitik der Vereinigten Staaten gerichtet. Obwohl die Federal Reserve vorerst abwartend bleibt, erwartet der Markt, dass die Fed im September, genau wie die EZB, die Zinsen senken wird.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Iran ermöglicht Exporteuren, ihre Einnahmen über USDT und Bitcoin ins Land zu holen. Washington schnürt derweil die letzten Geldströme ab.
Der CLARITY Act droht im Senat zu scheitern. Ohne Einigung könnten neue US-Regeln für Kryptowährungen womöglich bis 2030 ausbleiben.
Singapur will für Stablecoins vollständige Reserven vorschreiben und Zinsen verbieten. Auch ausländische Stablecoins könnten anerkannt werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.