Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag den Zinssatz um 25 Basispunkte gesenkt. Damit fällt der Einlagezinssatz auf 2 Prozent, den niedrigsten Stand seit Anfang 2023. Dieser Schritt folgt auf neue Inflationsdaten, die zeigen, dass die Inflation in der Eurozone auf 1,9 Prozent gefallen ist, knapp unter dem Zielwert der EZB.
Die EZB betonte, dass die Zinssenkung, bereits die achte Senkung in Folge, auf einer „erneuten Bewertung der Inflationsaussichten, der zugrunde liegenden Inflationsdynamik und der Effektivität der monetären Transmission“ basiert. Obwohl die Senkung erwartet wurde, ist der Kontext, in dem sie stattfindet, bemerkenswert. Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone bleibt nämlich moderat: nur 0,3 Prozent im ersten Quartal 2025.
Die Entscheidung der EZB kommt in einer Zeit wachsender Unsicherheit auf geopolitischer und wirtschaftlicher Ebene. So gibt es Bedenken bezüglich der amerikanischen Handelspolitik. Die erwartete Einführung neuer Zölle durch Donald Trump könnte schwer auf der europäischen Industrie lasten, insbesondere auf der Stahl- und Autoindustrie. Die Auswirkungen auf die Inflation sind unklar, aber mögliche Vergeltungsmaßnahmen der EU stehen bereit.
Zugleich stehen Erhöhungen der europäischen Verteidigungsausgaben auf der Tagesordnung, deren wirtschaftliche Effekte ebenfalls noch unklar sind. Diese geopolitische Unruhe sorgt für ein fragiles Sentiment auf den Finanzmärkten.
Für den Kryptomarkt ist die Entscheidung der EZB ein interessantes Signal. Niedrigere Zinsen machen traditionelle Anlagen weniger attraktiv, was alternative Vermögenswerte wie Bitcoin und andere Crypto-Assets potenziell attraktiver macht. Zudem könnte es ein Zeichen sein, dass Zentralbanken langsam die Zügel lockern, etwas, von dem risikoreiche Vermögenswerte wie Crypto in der Regel profitieren.
Dennoch ist Vorsicht geboten. Die Volatilität auf den Finanzmärkten ist hoch, und die EZB wird weitere Zinssenkungen nur durchführen, wenn Inflation und makroökonomische Daten dies zulassen. Auch bleiben die Augen auf die Geldpolitik der Vereinigten Staaten gerichtet. Obwohl die Federal Reserve vorerst abwartend bleibt, erwartet der Markt, dass die Fed im September, genau wie die EZB, die Zinsen senken wird.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Pakistan hebt das Kryptoverbot von 2018 auf. Banken dürfen künftig Konten für lizenzierte Kryptounternehmen eröffnen. Das Land setzt auf Regulierung statt Verbot.
Die US-Derivateaufsicht untersucht auffallend gut getimte Öl-Trades kurz vor großen Ankündigungen von Trump über den Krieg mit Iran.
Kevin Warsh gilt als neuer Fed-Vorsitzender und hat umfangreiche Investitionen in Krypto, mit auffälligen Beteiligungen an SOL, DeFi und Bitcoin.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.