Die europäische Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA hat erklärt, dass Krypto-Assets derzeit keine große Bedrohung für die finanzielle Stabilität innerhalb der Europäischen Union darstellen. Trotz der wachsenden Aufmerksamkeit für die Kryptomärkte bleibt ihre Auswirkung auf das breitere Finanzsystem begrenzt. Dies gab die ESMA am 8. April in einer offiziellen Erklärung bekannt.

Nur 1 Prozent der weltweiten finanziellen Vermögenswerte

In einer kürzlichen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments teilte Natasha Cazenave, die geschäftsführende Direktorin der ESMA, mit, dass Krypto-Assets eine begrenzte Rolle im globalen Finanzsystem spielen. Mit einer Marktkapitalisierung von 2,45 Billionen Dollar repräsentieren sie nur etwa 1 Prozent aller finanziellen Vermögenswerte weltweit.

Auch wies Cazenave auf die geringe Integration von Krypto mit traditionellen Finanzinstitutionen hin. Laut ihr wird Krypto nicht breit für wesentliche Dienstleistungen wie Zahlungen verwendet. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kryptomärkte plötzlich große Schocks in der regulären Wirtschaft verursachen, gering.

Kryptofonds bleiben marginal

Cazenave erkannte an, dass Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Anzahl von Krypto-ETFs und Derivatenprodukten bestehen. Einige befürchten, dass dadurch Risiken auf traditionelle Märkte übergreifen könnten. Dennoch macht sie sich wenig Sorgen:

„Wir glauben nicht, dass diese Produkte derzeit ein großes Risiko für die finanzielle Stabilität darstellen, aufgrund ihrer geringen Größe.“

Dennoch sieht die ESMA Risiken zunehmen, je mehr Europäer Krypto-Assets adoptieren. Besondere Aufmerksamkeit gilt Stablecoins, Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH). Cazenave betonte die Wichtigkeit strenger Aufsicht, insbesondere bei Stablecoins, die potenziell Preisinstabilität bei Abwertung oder plötzlichen Abhebungen verursachen können.

Nach der MiCA-Gesetzgebung unterliegen Herausgeber von Stablecoins bereits strengen Regeln im Bereich Governance und Reservezusammensetzung. Dennoch schließt die ESMA nicht aus, dass MiCA angepasst werden muss, um aufkommende Risiken zu bewältigen. Abschließend betonte Cazenave die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit:

„Internationale Arbeit, zu der die ESMA beiträgt, ist ebenfalls wichtig, um sicherzustellen, dass angemessene Sicherheitsvorkehrungen nicht nur in der EU, sondern weltweit vorhanden sind, um die finanzielle Stabilität zu schützen.“

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