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Seit Jahren wird in den USA über klare Krypto-Regeln gesprochen. Unter dem ehemaligen Vorsitzenden Gary Gensler der Securities and Exchange Commission (SEC) blieb echter echter Fortschritt lange Zeit aus. Aber jetzt, da die Trump-Administration einen pro-krypto Kurs fährt, scheinen endlich Schritte unternommen zu werden. Und auch innerhalb der Federal Reserve (Fed) wird der Ruf nach klaren Gesetzen mittlerweile immer lauter.
Während eines Panels des Economic Club of Chicago äußerte sich Fed-Vorsitzender Jerome Powell erneut. Er betonte, dass es an der Zeit sei, Regelungen für Stablecoins zu schaffen. Laut ihm haben diese digitalen Token ernsthaftes Potenzial als modernes Zahlungsmittel, solange es guten Schutz für Verbraucher gibt. „Stablecoins sind eine digitale Form von Geld,“ sagte Powell, „und sie können breit attraktiv werden.“
Nach einer Periode voller Krypto-Crashes und Betrugsfälle in 2022 und 2023 sieht Powell nun einen Wendepunkt. „In diesen schwierigen Jahren haben wir versucht, zusammen mit dem Kongress einen gesetzlichen Rahmen für Stablecoins zu erstellen, aber das ist damals nicht gelungen,“ so Powell. Da die Stimmung rund um Krypto nun positiver wird, sieht er neue Chancen. „Der Sektor wird Mainstream, und deshalb ist es höchste Zeit für klare Regeln.“
Unter der aktuellen pro-krypto Administration gewinnt die Botschaft von Powell zusätzliche Kraft. Mit der Gründung des President’s Council of Advisers on Digital Assets und Bo Hines als Direktor am Steuer scheint die USA schnell auf dem Weg zu einer vollwertigen digitalen Finanzinfrastruktur zu sein.
Und dieses Momentum kann für die Krypto-Industrie nicht schnell genug kommen. Stablecoins, die an den US-Dollar gebunden sind, wie USDC und USDT, führen nämlich den weltweiten Markt an. Sie werden in großem Umfang für internationale Zahlungen und Krypto-Handel eingesetzt. Zusammen machen diese beiden immerhin 88% des gesamten Stablecoin-Marktes aus, der mittlerweile einen Wert von 227 Milliarden Dollar erreicht hat.
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