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Donald Trump machte in den letzten Tagen deutlich, dass sein Handelskrieg vor allem darauf abzielt, China zu schmerzen. Laut Trump sind die riesigen Handelsdefizite der Vereinigten Staaten ein Problem, sein Land ist Opfer und China ist Täter.
Derzeit scheinen die Handelsdefizite jedoch im März größer geworden zu sein, wie aus den Daten von Anna Wong von Bloomberg hervorgeht.
„Chinas Handelsdaten geben uns einen frühen Einblick in die amerikanischen Importe für März. Dort sehen wir, dass der Export um 12,4% gewachsen ist gegenüber dem Konsens von 4,6%.
Also selbst nach einer Importzoll von 20% auf China im Februar und März, kaufen Unternehmen in den Vereinigten Staaten weiterhin kräftig ein im März. Und mit dem Zusammenbruch des amerikanischen Exports bedeutet das wahrscheinlich, dass die Handelsdefizite im März signifikant größer geworden sind,“ so Anna Wong.
Das ist natürlich das Gegenteil von dem, was Donald Trump mit seinem Handelskrieg erreichen möchte. In dieser Hinsicht wird diese Daten es nicht einfacher machen für den Führer der Vereinigten Staaten.
Der Handelskrieg im Allgemeinen ist natürlich eine schlechte Entwicklung für Bitcoin.
Aber die genaue Auswirkung bleibt abzuwarten. Niemand weiß, wie die Weltwirtschaft in einigen Monaten dastehen wird. Derzeit scheint der Handelskrieg für eine Menge Ärger zu sorgen, aber die Situation ist natürlich auch höchst unvorhersehbar.
Das eine Moment kann Trump Zölle ankündigen, um sie im nächsten Moment auch wieder zurückzuziehen.
Letztendlich müssen wir abwarten, welche Zölle nach 12 Monaten noch bestehen bleiben. Es ist auch durchaus möglich, dass wir den härtesten Teil des Handelskriegs hinter uns haben und dass wir wieder ruhig nach oben schauen dürfen.
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