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Obwohl der XRP-Kurs in den letzten Tagen nur wenig Bewegung zeigt, erwartet der ehemalige Ripple-Direktor Sean McBride, dass sich dies bald ändern könnte. In einem Beitrag auf X teilt er seine Einschätzung, dass die Einführung des ersten XRP Spot Exchange Traded Fund (ETF) bereits in den kommenden Monaten stattfinden könnte, was potenziell zu erheblichen Kurssteigerungen führen könnte.
Jüngste Anträge von Vermögensverwaltern wie Canary Capitals und Bitwise haben die Chancen auf die Genehmigung eines XRP ETFs erhöht. Beide Unternehmen haben ihre S-1 Registrierungsformulare bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht.
Darüber hinaus hat auch Grayscale angekündigt, dass es in Erwägung zieht, seine Fonds in einen ETF umzuwandeln. Die endgültige Entscheidung liegt jedoch bei der SEC, die weiterhin die Genehmigung für die Einführung dieser Fonds erteilen muss.
Während McBride optimistisch über die Auswirkungen eines möglichen ETFs ist, gibt es auch Analysten mit vorsichtigeren Erwartungen. James Seyffart von Bloomberg warnt beispielsweise, dass die Chancen auf eine schnelle Genehmigung durch die SEC gering sind, insbesondere ohne politische Veränderungen oder eine neue Zusammensetzung der SEC. Seyffart geht davon aus, dass die Genehmigung eines XRP ETFs möglicherweise erst später Realität wird.
Trotz der Diskussionen über den Zeitpunkt einer möglichen Einführung betont Ripple-CEO Brad Garlinghouse, dass ein XRP ETF auf lange Sicht unvermeidlich erscheint. Er weist auf die starke Nachfrage von institutionellen sowie privaten Investoren nach Krypto-Assets hin, die durch den Erfolg von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) ETFs inspiriert sind. Garlinghouse zufolge wird sich diese Nachfrage auch in einem wachsenden Interesse an einem XRP Fonds niederschlagen.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.
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