Rapper Drake nennt Bitcoin (BTC) in seinem neuesten Lied ‘What Did I Miss?’. Im ersten Vers vergleicht er die Unbeständigkeit des Lebens mit dem Kurs von Bitcoin:
“I look at this shit like a BTC, could be down this week, then I’m up next week.”
Es ist nicht das erste Mal, dass der kanadische Superstar sich in die Welt der Krypto einmischt. Im Jahr 2022 setzte er noch eine Million Dollar in Bitcoin auf das Super Bowl-Finale zwischen den Rams und den Bengals. Jetzt macht er aus BTC sogar eine Metapher in seiner Musik.
Bitcoin schleicht sich in die Popkultur ein
Dass ein Künstler dieses Kalibers Bitcoin in einem Songtext verwendet, sagt viel aus. Immer öfter taucht die digitale Währung in der Popkultur auf: in Serien, Filmen und jetzt auch in Musik. Für viele Fans ist dies das erste Mal, dass sie von BTC außerhalb der Welt der Investitionen oder Technologie hören.
Es scheint ein Zeichen zu sein, dass Bitcoin langsam aber sicher den Sprung in die breite Öffentlichkeit schafft. Aber sind wir schon nahe an einer massenhaften Adoption?
Wie weit sind wir wirklich?
Laut einem Bericht des Bitcoin-Unternehmens River, veröffentlicht im März 2025, besitzt nur vier Prozent der Weltbevölkerung BTC. Das ist noch nicht einmal ein Prozent des gesamten wirtschaftlichen Potenzials der Währung.
Dennoch gibt es positive Signale. Große Unternehmen wie Strategy und Metaplanet setzen auf Bitcoin als strategische Reserve. Und durch börsennotierte Produkte wie ETFs erhalten immer mehr Anleger – ohne technisches Wissen – Zugang zum Kryptomarkt.
Kulturelles und finanzielles Momentum?
Das Timing von Drake ist bemerkenswert. Während Krypto auf der politischen Ebene immer ernster genommen wird, beginnt Bitcoin auch im Straßenbild und im täglichen Leben eine Rolle zu spielen. Vielleicht nicht als Zahlungsmittel, aber doch als Symbol für Unabhängigkeit, Volatilität und finanzielle Freiheit.
Und wenn Superstars wie Drake es in ihren Texten aufnehmen? Dann hören plötzlich Millionen von Menschen zu.
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