Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Weltwirtschaft steht unter Druck, seit US-Präsident Donald Trump eine Reihe drastischer Importzölle angekündigt hat. Laut Klaas Knot, Präsident der niederländischen Zentralbank (De Nederlandsche Bank), ist dieser Schritt der Beginn eines Handelskriegs, in dem es keine Gewinner gibt – aber Europa durchaus etwas zu gewinnen hat.
Was Trump als Sieg für die amerikanische Industrie präsentiert, sehen Ökonomen eher als Schlag gegen das weltweite Vertrauen. Der Umfang der Maßnahmen kam überraschend, und laut Knot fehlt jede wirtschaftliche Logik. „Wenn es nicht so ernst wäre, würde ich es fast komisch finden.“
Die USA betrachten das Handelsdefizit pro Land und setzen die Hälfte dieses Betrags in Importzölle um. Knot hält diesen Ansatz für „erschreckend simplistisch“. Die Vorstellung, dass jedes Handelsüberschussproblematisch sei, sei ein Irrtum, den kein Ökonom teile. Handelsbilanzen spiegeln lediglich das Entwicklungsstadium eines Landes wider – Überschüsse oder Defizite sind dabei völlig normal.
Besonders besorgniserregend ist, wer letztlich die Rechnung bezahlt. „Während Trumps erster Amtszeit zeigte sich, dass es der amerikanische Verbraucher war, der die Zeche zahlte.“ „Diesmal wird es nicht anders sein.“ Und da die Inflation in den USA weiterhin hoch ist, prognostiziert Knot, dass die neuen Zölle den Druck nur noch verstärken werden.
Für die Niederlande sind die genauen Folgen noch unklar, da noch nicht bekannt ist, welche Produkte ausgenommen werden. Laut Berechnungen der DNB könnte der wirtschaftliche Schaden in diesem Jahr jedoch einige Zehntelprozentpunkte des Wachstums kosten. Im nächsten Jahr könnte der Verlust sogar bis zu einem ganzen Prozentpunkt betragen. Besonders betroffen wären Branchen wie Stahl, Chemie und Lebensmittelproduktion.
Dennoch sieht Knot in der aktuellen Lage auch strategische Chancen. Der europäische Binnenmarkt ist seiner Meinung nach noch lange nicht optimal. „Der IWF hat errechnet, dass die Hürden zwischen EU-Ländern einem internen Zollsatz von 45 Prozent entsprechen.“ Das ist doppelt so hoch wie die amerikanischen Zölle.
Wenn Europa diese Barrieren abbauen kann, könnte das allein den Niederlanden 70 Milliarden Euro an zusätzlicher wirtschaftlicher Aktivität einbringen. Darin liegt laut Knot die eigentliche Antwort.
Trotzdem ruft er die Europäische Kommission dazu auf, das Gespräch mit Washington zu suchen – nicht mit harten Worten, sondern mit strategischer Geduld. „Zählen Sie bis zehn, halten Sie den Dialog offen.“ „Nur so lässt sich verhindern, dass die Situation weiter eskaliert.“
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Der Goldpreis bleibt stabil über 5.000 Dollar. ChatGPT prognostiziert einen Anstieg auf 5.180 Dollar aufgrund schwachen Dollars und Zinsen.
Es wird gemunkelt, dass X an Smart Cashtags arbeitet, die es Nutzern ermöglichen könnten, direkt von ihrer Timeline aus mit Krypto und Aktien zu handeln.
Cathie Woods Ark Invest investiert derzeit massiv in abstürzende Kryptowerte. Geniestreich oder Anfang vom Ende?
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.
XRP stürzt ab, aber ein Investor, der seit zehn Jahren hält, sagt: „Der Kurs täuscht. Der Wert steckt im Inneren.“