Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Kryptounternehmen Bitcoin Depot, das Geldautomaten für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen verwaltet, hat ein großes Datenleck öffentlich gemacht. Bei diesem Vorfall wurden persönliche Daten von 26.732 Kunden gestohlen.
Der Hack fand bereits am 23. Juni 2024 statt, aber das Unternehmen wurde von den Bundesermittlungsbehörden gebeten, die Meldung zu verzögern. Erst am 13. Juni 2025 wurde klar, dass die strafrechtliche Untersuchung abgeschlossen war und dass Bitcoin Depot die betroffenen Kunden informieren durfte.
Aus der Meldung geht hervor, dass Hacker Zugang zu unter anderem Namen, Telefonnummern, Führerscheinnummern und möglicherweise auch E-Mail-Adressen, Geburtsdaten und Wohnadressen erlangten. Das erhöht das Risiko von Identitätsdiebstahl erheblich, obwohl das Unternehmen betont, dass es „keine Beweise für Missbrauch gibt“.
Bitcoin Depot hat seine Kunden dazu geraten, ihre Kreditberichte genau zu überwachen, verdächtige Aktivitäten sofort zu melden und Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, wie das Einrichten von Betrugswarnungen bei Kreditauskunfteien.
Laut dem Unternehmen wurde die ungewöhnliche Aktivität bereits im Juni 2024 bemerkt. Sofort wurde ein externes Cybersecurity-Unternehmen beauftragt, die Situation zu untersuchen. Am 18. Juli 2024 wurde bestätigt, dass eine unbefugte Partei Zugang zu Dateien mit persönlichen Informationen hatte.
Bitcoin Depot sagt, seit dem Vorfall zusätzliche Maßnahmen ergriffen zu haben. So wurden die Sicherheitssysteme verschärft, die interne Überwachung verbessert und im Unternehmen mehr Bewusstsein für Datensicherheit geschaffen.
Die Branche ist häufiger Ziel von Cyberkriminellen. Im Dezember 2024 meldete Byte Federal ein ähnliches Datenleck, bei dem Daten von etwa 58.000 Kunden möglicherweise durch Ausnutzung anfälliger Software eines Drittanbieters gestohlen wurden.
Auch Coinbase, eine der größten Kryptobörsen der Welt, wurde früher in diesem Jahr von einem Angriff betroffen. Dabei wurden Auftragnehmer bestochen, um Zugang zu Kundendaten zu erhalten. Coinbase weigerte sich, ein Lösegeld von 20 Millionen Dollar zu zahlen, nachdem die Daten bereits öffentlich geworden waren.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
4.000 Bitcoin sind durch einen Bug verschwunden, der gefälschte Coins entstehen ließ. Mehr als 80 Börsen und Unternehmen stehen nun ohne ihre Deckung da.
Eine gefälschte Claude-Version verbreitet Schadsoftware, die Passwörter und Daten von Nutzern aus mehr als 50 Krypto-Wallets abgreifen kann.
Internationale Ermittlungsbehörden haben Sality abgeschaltet, ein berüchtigtes Botnetz, das über Jahre Bitcoin und Ethereum stahl, indem es kopierte Wallet-Adressen unbemerkt austauschte.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.