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Immer mehr japanische Unternehmen fügen Bitcoin zu ihrer Bilanz hinzu. Nach Metaplanet kommt nun auch das Energieunternehmen Remixpoint mit einer bemerkenswerten Investition. Das Unternehmen möchte seine BTC-Reserven verdreifachen und macht aus Bitcoin sogar eine Form des Gehalts.
Das japanische Remixpoint hat durch eine Finanzierungsrunde 215 Millionen Dollar eingesammelt. Der Erlös wird verwendet, um die Anzahl der Bitcoin in der Unternehmensbilanz deutlich zu erweitern. Derzeit besitzt Remixpoint 1.051 BTC, aber das Ziel ist es, in naher Zukunft auf 3.000 BTC zu wachsen.
Neben BTC besitzt das Unternehmen auch Altcoins wie Ethereum (ETH), Solana (SOL), XRP und sogar Dogecoin (DOGE). Der Wert ihrer 900 ETH und 14.000 SOL wird derzeit auf über 4,5 Millionen Dollar geschätzt. Dennoch bleibt Bitcoin bei weitem die größte Position.
Remixpoint ist ursprünglich im Energiesektor tätig, betreibt aber seit 2016 über ein Tochterunternehmen eine eigene Kryptobörse. Der Schritt zu großangelegten Krypto-Investitionen kommt also nicht überraschend.
Bemerkenswert ist, dass das Unternehmen noch einen Schritt weitergeht: Das gesamte Management erhält von nun an sein Gehalt in BTC. Laut Remixpoint stellt dies sicher, dass die Interessen der Führung mehr in Einklang mit denen der Aktionäre stehen. „Wir sind noch mehr von der Zukunft von Bitcoin überzeugt,“ so das Unternehmen auf X.
Dennoch bleibt Metaplanet vorerst der absolute Bitcoin-König von Japan. Dieses Unternehmen besitzt mittlerweile mehr als 15.500 BTC und nutzt seine Münzen als Sicherheit für die Übernahme einer digitalen Bank. CEO Simon Gerovich sieht BTC als strategisches Instrument: „Wir verwenden es wie Staatsanleihen, um echte Unternehmen zu kaufen.“
Mit diesen Entwicklungen positioniert sich Japan zunehmend als ein Land, in dem Unternehmen Bitcoin nicht nur als Sparmittel, sondern auch als finanzielles Hebelinstrument einsetzen.
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