Jason Pizzino meint, dass es im Q4 2023 für den Bitcoin-Kurs wichtig wäre, die Grenze von 28.500 Dollar zu durchbrechen. Sollte das gelingen, könnten wir laut dem Analysten die 32.000 Dollar-Marke testen, welche die erste weiße Linie im Diagramm darstellt.
Laut Pizzino würde das auch das Risiko weiterer Kursrückgänge verringern.

Bitcoin-Kurs von 42.000 Dollar?
Die nächste weiße Linie im Diagramm liegt bei 42.000 Dollar. Es scheint, als würde Pizzino davon ausgehen, dass der Bitcoin-Kurs diese Marke erreichen kann, wenn es gelingt, die 32.000 Dollar zu übersteigen.
Dafür gibt es jedoch noch einen langen Weg. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt Bitcoin gerade bei 27.485 Dollar, mit einem Rückgang von 3,11 Prozent in den letzten 24 Stunden.
Während die Bullen gestern kurzzeitig die Oberhand hatten, sieht es heute nicht besonders rosig aus. Es wirkt so, als ob es schwerfallen würde, das positive Momentum beizubehalten, doch das könnte sich kurzfristig ändern.
Durchhalten bis 2024
Was genau den Anstieg von gestern verursachte, ist schwer zu sagen. Grundsätzlich hat sich fundamental wenig zugunsten von Bitcoin verändert. Das Einzige, was man vielleicht als Grund ansehen könnte, ist die Annäherung an das Halving.
Dies ist für April 2024 geplant. Es könnte sein, dass Investoren bereits darauf spekulieren. In der Vergangenheit führten Halvings schließlich zu enormen Bullenmärkten.
In diesem Sinne ist es nicht abwegig, dass wir in Richtung des Halvings einige Kurssteigerungen sehen könnten, da die Menschen aufgrund vergangener Ereignisse hohe Erwartungen haben.
Hinzu kommt natürlich noch die potenzielle Genehmigung des US-amerikanischen Spot Bitcoin ETF. Es wäre fantastisch für Bitcoin, wenn diese im Jahr 2024 ebenfalls erteilt wird.
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