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Wir beobachten, dass Kryptowährungen zunehmend an Bedeutung an der Wall Street gewinnen. Die Zeiten von Misstrauen und Zurückhaltung in der traditionellen Finanzwelt scheinen vorbei zu sein. Brett Tejpaul, Leiter der institutionellen Dienstleistungen bei der Krypto-Börse Coinbase, spricht gar von einer neuen Welle von Institutionen, die aktiv in die Technologie einsteigen.
Laut Brett Tejpaul, Leiter der institutionellen Abteilung bei Coinbase, ist die „zweite Welle von Institutionen“ bereits in vollem Gange. „Es geschieht jetzt,“ äußert er sich in einem Interview mit CoinDesk.
Im Gegensatz zu früheren Jahren, in denen Investoren Kryptowährungen hauptsächlich zur Spekulation auf Kursanstiege nutzten, erhält die Technologie nun eine andere Rolle. Der Fokus verlagert sich auf Renditen, so Tejpaul. Große Akteure streben danach, mit den Krypto-Assets, die sie bereits besitzen, ein strukturelles Einkommen zu erzielen.
Immer mehr Institutionen führen nun Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) in ihrer Bilanz. Doch anstatt diese Vermögenswerte einfach zu halten und auf eine Wertsteigerung zu warten, suchen sie nach Wegen, um damit Einnahmen zu erzielen. Dazu gehören das Verleihen von Kryptowährungen, der Verkauf von Optionen oder das Erhalten von Belohnungen durch Staking.
Unternehmen wie Coinbase und BlackRock bringen deshalb neue Produkte auf den Markt, die diesem Trend entsprechen. Coinbase führte kürzlich eine tokenisierte Version seines Bitcoin Yield Fund ein.
Tokenisierung bedeutet, dass ein Vermögenswert in digitale Tokens auf der Blockchain umgewandelt wird. Dadurch sind sie rund um die Uhr handelbar und Transaktionen erfolgen oft schneller und kostengünstiger.
Auch BlackRock bedient die Nachfrage nach Renditen. Der Vermögensverwalter lancierte kürzlich die iShares Staked Ethereum Trust (ETHB). Dabei handelt es sich um ein börsengehandeltes Fonds, das durch die Unterstützung der Sicherung des Ethereum-Netzwerks Erträge generiert. Investoren erhalten dafür eine Belohnung.
Doch es geht nicht nur um Renditen. Laut Tejpaul nutzen Institutionen Kryptowährungen zunehmend als technologische Infrastruktur zur Verbesserung finanzieller Prozesse. „Menschen wollen jederzeit wissen, wo ihr Kapital ist. Sie möchten nicht, dass es irgendwo ‚unterwegs‘ ist oder im Abwicklungsprozess feststeckt,“ erklärt er.
Blockchain-Technologie macht dies möglich. Für traditionelle Institutionen, die an Abwicklungen gewöhnt sind, die Tage dauern, ist das ein großer Fortschritt. Immer mehr Banken und Vermögensverwalter erkennen, dass Blockchain die Kosten senken, mehr Transparenz bieten und den Kapitaleinsatz effizienter gestalten kann.
Stablecoins spielen hierbei ebenfalls eine Schlüsselrolle. Sie ermöglichen es, Geld blitzschnell und kostengünstig weltweit zu versenden, ohne auf langsame Banksysteme angewiesen zu sein. Große Institutionen untersuchen, wie sie diese Coins in ihre eigenen Zahlungssysteme integrieren können, insbesondere da in den USA die Regulierungen klarer werden.
Im vergangenen Sommer billigte Donald Trump den Genius Act. Dieses Gesetz bietet klare Regelungen für Stablecoins und sorgt für mehr Sicherheit bei großen Unternehmen.
Seitdem schreitet die Einführung rasant voran. Der Zahlungsgigant Western Union hat beispielsweise eine eigene Stablecoin auf dem Solana-Netzwerk eingeführt und selbst der Wall-Street-Riese Fidelity arbeitet an einer eigenen Dollar-Krypto.
Der amerikanische Finanzminister Scott Bessent erklärte in diesem Sommer auch, dass der Stablecoin-Markt auf 2 Billionen Dollar anwachsen könnte. Das wäre ein erheblicher Anstieg im Vergleich zu jetzt. Derzeit beträgt der Gesamtmarktwert von Stablecoins über 320 Milliarden Dollar.
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