Bitcoin handelt in der Nähe eines Allzeithochs, und auch die amerikanische Börse leistet hervorragende Arbeit. Man könnte fast vergessen, dass es viele Risiken über dem Markt gibt. Diese Woche gab es eine ernsthafte Warnung aus der chinesischen Wirtschaft.
Chinesische Wirtschaft unter Druck
Die Gewinnzahlen für die chinesische Industrie sind um 9,1% im Vergleich zu Mai 2024 gefallen. In China häufen sich die Probleme, und das könnte theoretisch den Bullenmarkt von Bitcoin gefährden.
Insbesondere die chinesischen Verbraucherausgaben bleiben schwach. Obwohl die Regierung versucht, die Wirtschaft zu stimulieren, gelingt es ihr vorerst nicht, den Verbrauchern neues Leben einzuhauchen.
Zudem kämpft die chinesische Wirtschaft weiterhin mit den schweren Zöllen von Donald Trump, Deflation und einem echten Preiskrieg in der Industrie für Elektroautos.
Für die Autoindustrie, die allmählich zum Stolz Chinas wird, sind die Gewinne in den ersten fünf Monaten des Jahres um 12% gefallen.
Gewitterwolken auf globaler Ebene
In den Vereinigten Staaten ist plötzlich das Narrativ entstanden, dass die amerikanische Zentralbank die Zinsen senken muss. Das geschah natürlich unter der Führung von Donald Trump. Anfangs schien das keinen Effekt zu haben, aber jetzt beginnen die Märkte sich zu bewegen.
Dadurch sinkt der amerikanische Dollar weiter und wir sehen, wie Bitcoin und die Aktienmärkte profitieren. Außerdem gibt es Gerüchte über ein Handelsabkommen zwischen China und den Vereinigten Staaten.
Dennoch gibt es auf den ersten Blick noch zu viele Probleme, um sofort mit einem neuen Bullenmarkt zu beginnen:
- Chinesische Wirtschaft hat es schwer
- Amerikanische Zentralbank vorläufig in abwartender Haltung bezüglich der Zinsen
- Amerikanischer Dollar unter Druck
- Wirtschaft der Vereinigten Staaten zeigt Risse
Ein kleiner Gegenwind kann das Bild auf den Weltmärkten wieder komplett verändern. Für Bitcoin scheint ein Bullenmarkt derzeit noch keine Garantie zu sein.
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