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Charles Hoskinson warnt Silicon Valley. Der Gründer des Kryptoprojekts Cardano (ADA) ist der Ansicht, dass KI-Agents innerhalb der nächsten zehn Jahre wichtiger als Menschen im Internet werden und dass Google, Amazon und Facebook jetzt schon in Panik geraten. Ihr Geschäftsmodell könnte bald zusammenbrechen.

Bis 2035 übernehmen Agents das Ruder

Hoskinson äußerte sich am Mittwoch während seiner Keynote auf der Consensus Miami 2026. Der Kryptoveteran prognostiziert, dass „bis 2035 die Mehrheit der Suchanfragen, des Handels und der Aktivitäten im Internet von KI-Agents statt von Menschen ausgeführt wird“.

KI-Agents gehen über einfache Chatbots hinaus, da sie eigenständig Aufgaben im Internet erledigen. Sie können beispielsweise Buchungen vornehmen, Zahlungen ausführen oder Produkte vergleichen, ohne dass ein Mensch einen Knopf drücken muss.

Und genau hier liegt für die großen Tech-Konzerne das Problem. „Amazon, Google, Facebook, sie fürchten sich vor der agentischen Revolution“, sagte Hoskinson. Er fügte hinzu, dass die Technologieriesen deshalb Milliarden in KI investieren, weil „all ihre Geschäftsmodelle gestört werden“.

Das Problem für die Tech-Giganten ist simpel: KI-Agents klicken nicht auf Werbung und haben keine Markenpräferenz. Damit fällt die Grundlage der Werbewirtschaft weg, auf der Google und Co. groß geworden sind.

Hoskinson weist auf ein bedeutendes Signal hin: „Warum glaubst du, dass Google an x402 interessiert ist?“, fragte er sein Publikum. Dies ist ein von Coinbase unterstütztes Protokoll, durch das KI-Agents direkte Zahlungen mit Stablecoins und Kryptowährungen durchführen können.

„Das Beste, was Krypto je passiert ist“

Für den Kryptomarkt ist der Aufstieg der KI-Agents ein Gewinn. Hoskinson bezeichnet es sogar als „das Beste, was Krypto je passiert ist“, da es die Benutzererfahrung vereinfacht.

Krypto ist seit Jahren als kompliziert bekannt, mit schwierigen Wallets, langen Adressen und Transaktionen, die leicht schiefgehen können. KI-Agents können all das im Hintergrund regeln, sodass der Durchschnittsnutzer sich nicht mehr darum kümmern muss.

Auch Coinbase-CEO Brian Armstrong und Binance-Gründer Changpeng Zhao teilen diese Ansicht. Armstrong sagt, dass „sehr bald mehr KI-Agents als Menschen Transaktionen durchführen werden“. Zhao geht noch weiter und prognostiziert, dass Agents „eine Million Mal mehr Zahlungen als Menschen ausführen werden“.

Gleichzeitig warnt Hoskinson Kryptonutzer davor, Fehler mit Zwischenhändlern zu machen. „Du musst deine Daten besitzen. Du musst deine Identität besitzen. Du musst dein Geld besitzen“, betonte er.

Laut ihm geben zu viele Menschen die Kontrolle an Dritte ab, die ihre Konten einfach schließen könnten. Genau das Gegenteil von dem, wofür Krypto ursprünglich gedacht war.

Er kritisiert auch die Zersplitterung in der Kryptowelt. „Im Laufe der Jahre wurden 11 Millionen Tokens ausgegeben. Wir haben genug davon“, sagt Hoskinson. Er ruft zu mehr Zusammenarbeit auf, statt immer wieder neue Coins zu schaffen.

Dass Banken mittlerweile auf den Zug aufspringen, sieht er als Warnsignal. „Als wir anfingen, schloss JPMorgan Bankkonten von Kryptonutzer, und nun haben sie selbst ein Blockchain-Produkt.“

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